14. Jun

Fr, 19 Uhr

Maximilian Hornung & Friends

Korngold: Streichsextett D­-Dur op. 10
Tschaikowsky: Streichsextett d­-Moll op. 70 „Souvenir de Florence“

Tickets

Sarah Christian, Violine
Johannes Strake, Violine
Wen Xiao Zheng, Viola
Jano Lisboa, Viola
Jan-Erik Gustafsson, Violoncello
Maximilian Hornung, Violoncello

Erich Wolfgang Korngold galt im Wien des frühen Jahrhunderts als musi­kalisches Wunderkind und legte durch vielbeachtete Kompositionen bereits in ganz jungen Jahren einen kometenhaften Aufstieg hin. Das Streichsextett op. 19 entstand 1914, Korngold war 17. Von Brahms und Schönberg inspiriert, fin­det er hier zu einer ganz persönlichen, expressiv­ lyrischen Sprache.

Tschai­kowskys Streichsextett 70 trägt den Beinamen „Souvenir de Florence“ (Er­innerung an Florenz) und die Stadt am Arno ist für den Komponisten nicht nur der Ort des Glücks und der Lebensfreude, sondern jene Stadt, in der sein Held Hermann ge­storben war.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

22. Jun

Sa, 19 Uhr

Julian Prégardien & Patricia Nolz

Lieder von Johannes Brahms und Robert Schumann

Tickets

Julian Prégardien, Tenor
Patricia Nolz, Mezzosopran
Daniel Heide, Klavier

Die Lieder von Johannes Brahms und Robert Schumann zählen zu den Höhepunkten der roman­tischen Liedkunst. Julian Prégardien ist internatio­nal bekannt als kluger und stimmschöner Liederinterpret. Mit der Mezzosopranistin Patricia Nolz, die zu den großen Neuentdeckungen der Szene gehört, und dem Pianisten Daniel Heide wird er uns Schumanns Liederkreis op. 39 nach Joseph von Eichendorff und Preziosen aus Brahms’ Liedschaffen näherbrin­gen.

Ein Gipfeltreffen für Liederfreunde!

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

23. Jun

So, 14 Uhr

Staatsoper Stuttgart

Das Kammermusikensemble des Staatsorchesters I

Tickets

Johann Nepomuk Hummel
Oktett­-Partita Es­-Dur
Gioachino Rossini
Duetto D-­Dur für Violon­cello und Kontrabass
Ivan Danko
Jenseits (2023) Uraufführung
Antonín Dvořák
Serenade für Blasinstru­mente, Violoncello und Kontrabass, op. 44

Angetan von Wolfgang Amadeus Mozarts Bläser­serenaden, komponierte Antonín Dvořák innerhalb von nur 14 Tagen seine Serenade op. 44. Mit diesem Werk huldigte er Mozarts Gran Partita, geschrieben für 12 Bläser und Kontrabass. Für die­ selbe Besetzung schrieb Ivan Danko, Solo-­Oboist des Staatsorchesters Stuttgart, sein Werk „Jen­seits“, das in diesem Kon­zert seine Uraufführung erlebt.

Wie Ivan Danko, so stammt auch der Mozart­ Schüler Johann Nepomuk Hummel aus Bratislava. Und auch ihn hat es nach Stuttgart verschla­gen. Sein Oktett entstand auf Anregung von Joseph Haydn.

Zwischen den groß besetzten Bläserstücken haben das Violoncello und der Kontrabass einen gemeinsamen Auftritt: mit dem 1824 entstandenen Duett von Gioachino Rossini.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

20. Jul

Sa, 19 Uhr

Prinzessin Margaret von Hessen Wettbewerb

Preisträgerkonzert Akademie für Tonkunst Darmstadt

Tickets

Der Prinzessin Margaret von Hessen Wettbewerb wurde 2007 für Studie­rende der Akademie für Tonkunst in Darmstadt eingerichtet und soll die Studierenden motivieren, ein abendfüllendes Pro­gramm zu erarbeiten und sich der späteren Kon­zertrealität bereits wäh­rend des Studiums zu stellen. Eine Besonderheit des Wettbewerbs besteht darin, dass alle Instru­mente, Stimmfächer und Ensemble­-Kombinationen zueinander in Konkurrenz stehen, ohne dass der Wettbewerb nach ver­schiedenen Kategorien unterteilt ist.

Thomas E. Bauer ist als Direktor der Akademie für Tonkunst in Darmstadt stolz darauf, „seine Student*innen“ in Blaibach vorzustellen.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

21. Jul

So, 11 Uhr

Staatsoper Stuttgart

Das Kammermusikensemble des Staatsorchesters II

Tickets

Felix Mendelssohn Bartholdy
Klaviertrio Nr. 1 d­-Moll op. 49
August Klughardt
Schilflieder für Oboe, Viola und Klavier op. 28
Ludwig van Beethoven
Streichquartett e­-Moll op. 59 Nr. 2

„Auf geheimem Waldes­pfade schleich’ ich gern im Abendschein“, heißt es in einem von Nikolaus Lenaus Schilfliedern, die August Klughardt 1872 für Klavier, Oboe und Viola vertont hat.
Auch Felix Mendelssohn Bartholdy ließ sich von den Dichtun­gen des österreichischen Romantikers gerne zu Kompositionen anregen. Von einer geheimnisvol­len Atmosphäre durch­drungen ist das Scherzo seines Klaviertrios Nr. 1, mit dem er an die Elfen­musik seines Sommer­nachtstraums erinnert.
Die Epoche der Romantik bahnte sich bereits in den Werken Beethovens ihren Weg, mustergültig in sei­nem Streichquartett op. 59 Nr. 2

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

21. Jul

So, 18 Uhr

Chanticleer Orchester der Stimmen

Werke von Max Reger, Kurt Weill, Heinrich Isaac, William Byrd, Ayanna Woods, Tom Petty, Pete Seeger u.a.

Tickets

Tavian Cox, Cortez Mitchell, Gerrod Pagenkopf, Bradley Sharpe, Logan Shields,
Adam Brett Ward , Countertenor
Vineel Garisa Mahal, Matthew Mazzola, Andrew Van Allsburg, Tenor
Andy Berry, Jared Graveley, Matthew Knickman, Bariton und Bass
Tim Keeler, Leitung

In dem Ausnahmeensem­ble Chanticleer aus Los Angeles bringen 12 ameri­kanische Sänger Chormu­sik von der Renaissance bis hin zu amerikanischen Folk­ und Popsongs zu Gehör. In seiner 45-­jäh­rigen Geschichte hat sich das Ensemble immer wie­der erneuert, dabei aber seine klangliche Qualität nie verloren.

Es ist einige Jahre her, das Chanticleer zuletzt in Europa war und wir freuen uns, die Boygroup auf ihrer Euro­patournee auch bei uns begrüßen zu dürfen.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

24. Jul

Mi, 19 Uhr

Mozart: Die Zauberflöte

Hofkapelle München
Rüdiger Lotter, Leitung

Tickets

Kai Kluge, Tamino
Elena Harsanyi , Pamina
Nicole Wacker, Königin der Nacht
Martin Summer, Sarastro
Thomas E. Bauer, Papageno
Bettina Simon, Papagena
Solisten des Münchner Knabenchors, Drei Knaben
Stefan Wilkening, Erzähler

Mozarts „Die Zauberflöte“ ist kollektives Kulturerbe und die meistgespielte Oper überhaupt. Sie ver­eint in sich Zaubermär­chen und Erziehungsro­man, Freimaurersymbolik und die Tradition des Wiener Vorstadttheaters aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist rätselhaft und widersprüchlich, und ge­nau das ist ihre Qualität. Doch wovon erzählt das Werk eigentlich? Schon der Musikwissenschafter Alfred Einstein erkannte, dass „jeder Einzelne und jede Generation“ etwas anderes in dem Werk findet.

Unsere Eigen­produktion, die auch bei den Herrenchiemsee Festspielen zu hören sein wird, wartet mit einigen Überraschungen auf!

 

28. Jul

So, 10 Uhr

10 Jahre Konzerthaus für Alle

Eintritt frei!

Mit einem rauschenden Sommerfest geht das Konzerthaus alljährlich in die Sommerpause.

Die Gelegenheit zu Musik, Plausch, Brotzeit und Hintergrundinfos unter Freunden!

Eintritt frei!

28. Jul

So, 14 Uhr

Mozart: Die Zauberflöte

Hofkapelle München
Rüdiger Lotter, Leitung

Tickets

Kai Kluge, Tamino
Elena Harsanyi , Pamina
Nicole Wacker, Königin der Nacht
Martin Summer, Sarastro
Thomas E. Bauer, Papageno
Bettina Simon, Papagena
Solisten des Münchner Knabenchors, Drei Knaben
Stefan Wilkening, Erzähler

Mozarts „Die Zauberflöte“ ist kollektives Kulturerbe und die meistgespielte Oper überhaupt. Sie ver­eint in sich Zaubermär­chen und Erziehungsro­man, Freimaurersymbolik und die Tradition des Wiener Vorstadttheaters aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist rätselhaft und widersprüchlich, und ge­nau das ist ihre Qualität. Doch wovon erzählt das Werk eigentlich? Schon der Musikwissenschafter Alfred Einstein erkannte, dass „jeder Einzelne und jede Generation“ etwas anderes in dem Werk findet.

Unsere Eigen­produktion, die auch bei den Herrenchiemsee Festspielen zu hören sein wird, wartet mit einigen Überraschungen auf!

 

30. Aug

Fr, 18 Uhr

Mozart: Così fan tutte
MEET & GREET

La Petite Bande
Sigiswald Kuijken, Bearbeitung und Leitung

Tickets

Anais Merlin, Fiordiligi (Sopran)
Johanna Reithmeier, Dorabella (Mezzosopran)
Mayan Goldenfeld, Despina (Sopran)
Nile Senatore, Ferrando (Tenor)
Anthony Rivera, Guglielmo (Bariton)
Guillem Batllori, Don Alfonso (Bariton)
Marie Kuijken, Regie
Marijke Sileghem, Kostüme

Bearbeitung und Leitung: Sigiswald Kuijken

Eine unglaubliche Farce, eine philosophische Fabel über die Liebe, eine ro­mantische und hoffnungs­lose Tragikomödie – ­all das vereint sich in „Così fan tutte“, dem Geniestreich der beiden Theatermagier Wolfgang Amadeus Mozart und Lorenzo da Ponte.

Im Konzerthaus wird die Oper von La Petite Bande, einem der Pionierensembles der historisch informierten Aufführungspraxis präsentiert. Die musikalische Qualität der Sänger und Instrumentalisten wird mit prachtvollen Kostümen und einem intensiven Spielstil kombiniert, der auf die theatrale Körpersprache des 18. Jahrhunderts zurückgreift. Musikalische und visuelle Aspekte werden so in einer harmonischen Einheit zusammengebracht und geben der Lebendigkeit dieser wunderbaren Komödie freien Lauf.

In Übereinstimmung mit der zur Entstehungszeit üblichen Praxis hat Sigiswald Kuijken die Partitur, die zum Glanzvollsten zählt, was Mozart je geschaffen hat, für ein Kammerensemble adaptiert, bestehend aus einem Streichquintett mit Kontrabass, zwei Hörnern und Cembalo.

Lassen Sie den Konzertabend bei einem Meet & Greet gesellig ausklingen!
Im Anschluss an dieses Konzertes treffen Sie die Künst­
ler*innen im Restaurant Edelstein in der Spielbank Bad Kötzting persönlich.

Infos: +49 (0)9941 ­ 94 95 065

Tischreservierung: +49 (0)9941 ­ 944 80

Bitte bringen Sie Ihre aktuelle Konzertkarte und Ihren Personal­ausweis (wichtig für den Zugang zur Spielbank) mit.

31. Aug

Sa, 18 Uhr

Mozart: Così fan tutte

La Petite Bande
Sigiswald Kuijken, Bearbeitung und Leitung

Tickets

Anais Merlin, Fiordiligi (Sopran)
Johanna Reithmeier, Dorabella (Mezzosopran)
Mayan Goldenfeld, Despina (Sopran)
Nile Senatore, Ferrando (Tenor)
Anthony Rivera, Guglielmo (Bariton)
Guillem Batllori, Don Alfonso (Bariton)
Marie Kuijken, Regie
Marijke Sileghem, Kostüme

Bearbeitung und Leitung: Sigiswald Kuijken

Eine unglaubliche Farce, eine philosophische Fabel über die Liebe, eine ro­mantische und hoffnungs­lose Tragikomödie – ­all das vereint sich in „Così fan tutte“, dem Geniestreich der beiden Theatermagier Wolfgang Amadeus Mozart und Lorenzo da Ponte.

Im Konzerthaus wird die Oper von La Petite Bande, einem der Pionierensembles der historisch informierten Aufführungspraxis präsentiert. Die musikalische Qualität der Sänger und Instrumentalisten wird mit prachtvollen Kostümen und einem intensiven Spielstil kombiniert, der auf die theatrale Körpersprache des 18. Jahrhunderts zurückgreift. Musikalische und visuelle Aspekte werden so in einer harmonischen Einheit zusammengebracht und geben der Lebendigkeit dieser wunderbaren Komödie freien Lauf.

In Übereinstimmung mit der zur Entstehungszeit üblichen Praxis hat Sigiswald Kuijken die Partitur, die zum Glanzvollsten zählt, was Mozart je geschaffen hat, für ein Kammerensemble adaptiert, bestehend aus einem Streichquintett mit Kontrabass, zwei Hörnern und Cembalo.

 

 

1. Sep

So, 11 Uhr

Mozart: Così fan tutte

La Petite Bande
Sigiswald Kuijken, Bearbeitung und Leitung

Tickets

Anais Merlin, Fiordiligi (Sopran)
Johanna Reithmeier, Dorabella (Mezzosopran)
Mayan Goldenfeld, Despina (Sopran)
Nile Senatore, Ferrando (Tenor)
Anthony Rivera, Guglielmo (Bariton)
Guillem Batllori, Don Alfonso (Bariton)
Marie Kuijken, Regie
Marijke Sileghem, Kostüme

Bearbeitung und Leitung: Sigiswald Kuijken

Eine unglaubliche Farce, eine philosophische Fabel über die Liebe, eine ro­mantische und hoffnungs­lose Tragikomödie – ­all das vereint sich in „Così fan tutte“, dem Geniestreich der beiden Theatermagier Wolfgang Amadeus Mozart und Lorenzo da Ponte.

Im Konzerthaus wird die Oper von La Petite Bande, einem der Pionierensembles der historisch informierten Aufführungspraxis präsentiert. Die musikalische Qualität der Sänger und Instrumentalisten wird mit prachtvollen Kostümen und einem intensiven Spielstil kombiniert, der auf die theatrale Körpersprache des 18. Jahrhunderts zurückgreift. Musikalische und visuelle Aspekte werden so in einer harmonischen Einheit zusammengebracht und geben der Lebendigkeit dieser wunderbaren Komödie freien Lauf.

In Übereinstimmung mit der zur Entstehungszeit üblichen Praxis hat Sigiswald Kuijken die Partitur, die zum Glanzvollsten zählt, was Mozart je geschaffen hat, für ein Kammerensemble adaptiert, bestehend aus einem Streichquintett mit Kontrabass, zwei Hörnern und Cembalo.

7. Sep

Sa, 18 Uhr

Haydn: Die Schöpfung / Das Jubiläumsereignis

Capella Augustina - Andreas Spering, Leitung
Chor der KlangVerwaltung
Johanna Winkel, Sopran
Tilman Lichdi, Tenor
Thomas E. Bauer, Bass

Tickets

Wer vor genau 10 Jahren beim legendären Eröff­nungskonzert dabei ge­wesen ist, hat diesen Tag nicht mehr vergessen! Nachdem die Orchester­musiker noch Minuten vor Konzertbeginn letzte Stüh­le eingeschraubt hatten, die Feuerwehr in Stellung gebracht und ordentlich Weihwasser verspritzt worden ist, begann das Wunder von Blaibach mit den ersten Takten des Chaos aus Joseph Haydns Meisterwerk „Die Schöp­fung“.

Haydns großartige Musik markiert so etwas wie die „Geburtsstunde“ des großen deutschen Oratoriums, steht das weltweit beliebte Werk doch als Markstein zwi­schen den großen Orato­rien Händels und Men­delssohns.

8. Sep

So, 11 Uhr

Haydn: Die Schöpfung / Das Jubiläumsereignis

Capella Augustina - Andreas Spering, Leitung
Chor der KlangVerwaltung
Johanna Winkel, Sopran
Tilman Lichdi, Tenor
Thomas E. Bauer, Bass

Tickets

Wer vor genau 10 Jahren beim legendären Eröff­nungskonzert dabei ge­wesen ist, hat diesen Tag nicht mehr vergessen! Nachdem die Orchester­musiker noch Minuten vor Konzertbeginn letzte Stüh­le eingeschraubt hatten, die Feuerwehr in Stellung gebracht und ordentlich Weihwasser verspritzt worden ist, begann das Wunder von Blaibach mit den ersten Takten des Chaos aus Joseph Haydns Meisterwerk „Die Schöp­fung“.

Haydns großartige Musik markiert so etwas wie die „Geburtsstunde“ des großen deutschen Oratoriums, steht das weltweit beliebte Werk doch als Markstein zwi­schen den großen Orato­rien Händels und Men­delssohns.

8. Sep

So, 14 Uhr

Konzerthaus Schafkopfturnier im Gasthaus Kiefl

Unterhaltung für die Großen – Startgeld: 10 €

„Schafkopfen“ ist sehr viel mehr als eine Wirtshaus­ beschäftigung.

Dieses „urbayerische“ Kartenspiel bringt Alt und Jung zu­sammen, macht Spaß, beschäftigt aber auch kluge Köpfe mit seinen Möglichkeiten und Un­wägbarkeiten.

  1. 1. Preis:
    Eine musikalische Konzert­reise für 2 Personen

Anmeldung unter 09941 ­ 9495065

20. Sep

Fr, 19 Uhr

Bruckner: Sinfonie Nr. 1

Das Neue Orchester
Christoph Spering, Leitung

Tickets

Bruckners Symphonien sind ein Universum von unermesslichen klang­lichen, expressiven und metaphysischen Dimen­sionen. Anton Bruckner ist ein Komponist mit unver­wechselbarer Klang­sprache: dunkel glühend, überwältigend schön, aber auch energisch und innovativ.
Man darf mit Recht behaupten, dass groß dimensionierte Or­chesterwerke nirgendwo intensiver zu erleben sind, als im Konzerthaus Blai­bach.
Überwältigung ga­rantiert!

21. Sep

Sa, 19 Uhr

Regarding Beethoven

Klavierabend
Markus Becker

Tickets

„Darf man das?“ Becker hat sich Musik Beetho­vens vorgenommen, und das nicht, um sie mög­lichst werkgetreu aufzu­führen. Auf „Regarding Beethoven“ wird über den alten Meister improvisiert. Das Ergebnis klingt, als sei dessen Musik mit ei­nem Mal vollkommen neu. Und doch bleibt er immer präsent. „Regar­ding Beethoven“ hat also nichts von einem Ikonen­sturz.

„Es sind Improvisa­tionen über Ideen von Beethoven“, erzählt Be­cker. „Mir geht es nicht darum, an den Stücken entlang zu improvisieren. Aus den kleinen Dingen soll etwas wirklich Neues entstehen.“ Manchmal genügt da ein kleines Motiv als Ausgangspunkt, das dann zur Quelle von schier übersprudelnder Musik wird.

Diese Freiheit kann man der Musik an­hören. Sie lässt „Regar­ding Beethoven“ zu einem der lebendigsten Jazz und Klassik verbindenden So­loprojekte der letzten Jah­re werden.

22. Sep

So, 14 Uhr So, 18 Uhr

Bruckner: Sinfonie Nr. 1

Das Neue Orchester
Christoph Spering, Leitung

Tickets

Bruckners Symphonien sind ein Universum von unermesslichen klang­lichen, expressiven und metaphysischen Dimen­sionen. Anton Bruckner ist ein Komponist mit unver­wechselbarer Klang­sprache: dunkel glühend, überwältigend schön, aber auch energisch und innovativ.
Man darf mit Recht behaupten, dass groß dimensionierte Or­chesterwerke nirgendwo intensiver zu erleben sind, als im Konzerthaus Blai­bach.
Überwältigung ga­rantiert!

5. Okt

Sa, 19 Uhr

In Memoriam Carlos Kleiber

Georgisches Kammerorchester - Reinhold Mages, Leitung
Felix Rosenboom, Violoncello

Tickets

Wolfgang Amadeus Mozart
Ouvertüre zur Oper Le nozze di Figaro KV 492
Joseph Haydn
Konzert für Violoncello Nr. 1 C-­Dur
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 2 op. 36

Reinhold Mages, das unentdeckte Genie unter den Dirigenten und der vielleicht leidenschaft­lichste Kenner und Fan Carlos Kleibers, widmet sich in diesem Programm den Großmeistern der Wiener Klassik Haydn, Mozart und Beethoven. Dazu steht ihm mit dem Georgischen Kammeror­chester ein seit Jahrzehn­ten legendärer Klang­körper zur Seite. Mit dem jungen Cellisten Felix Rosenboom feiert ein Rising Star sein Debüt im Konzerthaus Blaibach.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

6. Okt

So, 16 Uhr

Alexander Krichel - Klavier

Chopin: Nocturne Des-­Dur op. 27/2, Sonate Nr. 2 b­-Moll op. 35
Rachmaninoff: 6 Moments musicaux op. 16

Tickets

Der Pianist und ECHO Klassik-­Preisträger Alex­ander Krichel ist bekannt für seine fesselnden Interpretationen der an­spruchsvollsten Werke der Klavierliteratur – von Beethoven über Liszt bis Rachmaninoff und Proko­fiev. Der 1989 in Hamburg geborene Tastenvirtuose fasziniert durch die Gegensätze, die er in sich vereint – in seinem Spiel verbindet er analytische Klarheit mit feurigen Emotionen.

„Düsternis, Überschwang, Hysterie: Krichel macht es kurz ge­sagt richtig: Er spielt klar und strukturiert, verschat­tet und verhuscht nichts.
So meistert man die Geister und raubt ihnen nichts von ihrem Zauber. Wer so frisch mit den Klassikern umgeht, darf eigentlich alles.“ (Spiegel Online zu „Miroirs“)

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

12. Okt

Sa, 19 Uhr

Der Ring des Nibelungen in 2 Stunden
Kloster Aldersbach, Salomonsaal

Yeree Suh, Sopran
Tilman Lichdi, Tenor
Thomas E. Bauer, Bariton
Konstantin Zvyagin, Klavier

Tickets

Fünfzehn Stunden Musik? An nur einem Abend? Mit drei Sängern und einem Pianisten?

Der Pianist und Kompo­nist Konstantin Zvyagin komprimierte die my­thisch verschachtelte Handlung von Wagners „Ring“­ Tetralogie und kürzte sie auf eine ange­nehme Dauer von zwei Stunden. Dabei überneh­men die drei Sänger sämtliche Partien des Monumentalwerks. Ent­standen ist eine Huldi­gung an eines der wohl außergewöhnlichsten Werke in der Geschichte des Musiktheaters, die Wagner behutsam vom Sockel holt und für Wag­ner­-Neulinge zugänglich macht.

13. Okt

So, 16 Uhr

Der Ring des Nibelungen in 2 Stunden
Konzerthaus Blaibach

Yeree Suh, Sopran
Tilman Lichdi, Tenor
Thomas E. Bauer, Bariton
Konstantin Zvyagin, Klavier

Tickets

Fünfzehn Stunden Musik? An nur einem Abend? Mit drei Sängern und einem Pianisten?

Der Pianist und Kompo­nist Konstantin Zvyagin komprimierte die my­thisch verschachtelte Handlung von Wagners „Ring“­ Tetralogie und kürzte sie auf eine ange­nehme Dauer von zwei Stunden. Dabei überneh­men die drei Sänger sämtliche Partien des Monumentalwerks. Ent­standen ist eine Huldi­gung an eines der wohl außergewöhnlichsten Werke in der Geschichte des Musiktheaters, die Wagner behutsam vom Sockel holt und für Wag­ner­-Neulinge zugänglich macht.

20. Okt

So, 19 Uhr

Preisträgerkonzert Musica Juventutis

Kooperation mit dem Wiener Konzerthaus
Dominik Wagner - Kontrabass
Polina Sasko - Klavier

Tickets

Musica Juventutis ist seit der Gründung ein Stück österreichischer Konzert­kultur und ein fester Bestandteil im Rahmen des anspruchsvollen Mu­sikprogramms des Wiener Konzerthauses. Viele, heute international anerkannte Künstler, wie Angelika Kirchschlager, Till Fellner und Patricia Kopatchinskaja hatten ihre ersten Auftritte im Rahmen von Musica Ju­ventutis.

Zu erleben sind an diesem Abend die ak­tuellen Wettbewerbsge­winner der bedeutenden Initiative. Mit dieser Serie festigen die Konzerthäu­ser von Wien und Blai­bach eine Kooperation, die durch die freundliche Unterstützung von Dr. Burkhard und Gabriele Gantenbein möglich wird.

26. Okt

Sa, 19 Uhr

LGT Young Soloists

Holst: St. Paul's Suite
Schumann: Cellokonzert
Piazzolla: Vier Jahreszeiten
Alexander Gilman – Künstlerische Leitung

Tickets

Das preisgekrönte Strei­cherensemble LGT Young Soloists besteht aus hoch­talentierten jungen Solis­ten im Alter von 13 bis 23 Jahren aus über 20 Natio­nen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 haben sich die LGT Young Soloists als eines der führenden Ju­gendorchester weltweit etabliert.

Das liegt vor allem an ihrem einzigarti­gen Konzept: Außerge­wöhnliche junge Musiker treten als Solisten mit eigenem Orchester auf, begleiten sich gegenseitig und teilen ihre Leiden­schaft für die Musik. Das Akronym LGT steht für die LGT Bank des Liechten­steinischen Fürstenhauses, die das Ensemble mitbe­gründet hat und fördert.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

 

27. Okt

So, 16 Uhr

Schubert: Die schöne Müllerin

Daniel Behle - Tenor
Akemi Murakami - Klavier

Tickets

„Ein großes Wort, aber wahr: Seit Fritz Wunder­lich keine so frische, klu­ge, penibel textverständ­liche, musikantische und aufregende ‚Müllerin‘ mehr gehört! Der junge deutsche Tenor Daniel Behle wird den Lied­gesang revolutionieren.“ (Tagesspiegel)

2. Nov

Sa, 14 Uhr

Gringolts Quartett & Lily Francis

Mozart: Streichquintette
c­-Moll KV 406 / Es­-Dur KV 614 / D-­Dur KV 593

Tickets

Ilya Gringolts, Violine
Anahit Kurtikyan, Violine
Silvia Simionescu und Lily Francis, Viola
Claudius Herrmann, Violoncello

Das international besetz­te Gringolts Quartett vereint Musikerinnen und Musiker aus vier Ländern, die einander schon durch viele kammermusikalische Begegnungen freund­schaftlich verbunden waren.

Lily Francis ist eine der führenden Geigerin­nen/Bratschistinnen un­serer Zeit. Sie wurde am legendären Curtis-­Institut in Philadelphia ausgebil­det und ist Preisträgerin des ARD­-Wettbewerbs. Sie konzertiert mit Gidon Kremer, András Schiff, Mitsuko Uchida und eben dem Gringolts Quartett.

„Gringolts führt sein Quartett mit beeindru­ckender Selbstlosigkeit und bestimmt mit seinem glühenden, aber dicht gebündelten Ton den Ensembleklang …
Der Drive des Gringolts Quar­tetts allerdings, Rhythmus, Durchlässigkeit sowie die Plastizität von einer dynamischen Ebene zur anderen, waren eine kol­lektive Leistung; von si­cherem Instinkt geleitet…“
(The Spectator, 2021)

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke, durch Künstler*innen möglich!

2. Nov

Sa, 19 Uhr

Lukas Sternath - Klavier

Beethoven, Schumann & Liszt

Tickets

Ludwig van Beethoven
Variationen und Fuge für Klavier in Es-Dur, op. 35 „Eroica-Variationen“
Robert Schumann
Thema und Variationen für Klavier in Es-Dur, WoO 24 „Geistervariationen“
Franz Liszt
Années de Pèlerinage, Deuxième Année – Italie, S. 161, No. 2: Il penseroso & Piano Sonata in B minor, S- 178

Der junge Pianist Lukas Sternath ist der Shooting­ Star der Szene. Nach sei­nem sensationellen Debüt 2023 in Blaibach kehrt er prompt zurück in die „Wunderschachtel“ und widmet sich drei Giganten der Klavierliteratur: Beethoven, Schumann und Liszt.

 

 

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke, durch Künstler*innen möglich!

3. Nov

So, 11 Uhr

Gringolts Quartett & Sarah Wegener

Haydn: Streichquartett E-­Dur op. 17,1 Hob. III:25
Holliger: Increschantüm für Sopran und Streichquartett zu Gedichten von Luisa Famos (2014)
Schubert: Streichquartett Nr. 15 G-­Dur D 887

Tickets

Sarah Wegener, Sopran
Ilya Gringolts, Violine
Anahit Kurtikyan, Violine
Silvia Simionescu, Viola
Claudius Herrmann, Violoncello

Das Gringolts Quartett arbeitet immer wieder mit international gefeierten Solisten und Solistinnen zusammen, so auch bei seinen beiden Konzert­auftritten im Konzerthaus Blaibach. In diesem Pro­gramm musiziert es mit der international gefeier­ten Sopranistin Sarah Wegener.

Im 2014 ent­standenen Liederzyklus „Increschantüm“ spürt der Schweizer Komponist Heinz Holliger (*1937) der engen Bindung zwischen Wort und Musik, zwischen Dichtung und Klang emo­tionstief und fast schon prophetisch nach. Sopran und Streichquartett er­zählen eine Geschichte, wobei die Stimme mit den dezidiert solistisch ange­legten Streicherparts Zwiesprache hält.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke, durch Künstler*innen möglich!

16. Nov

Sa, 14 Uhr

Ein Deutsches Requiem
Kloster Aldersbach, Salomonsaal

Brahms
Ein Deutsches Requiem op. 45 (Fassung für Klavier zu vier Händen)

Tickets

Chor der KlangVerwaltung
Yeree Suh, Sopran
Thomas E. Bauer, Bariton
Hans-Peter und Volker Stenzl, Klavierduo

Johannes Brahms hatte einen durchaus pragma­tischen Bezug zu Auffüh­rungen seiner Werke. Ei­genhändig arrangierte er eine vierhändige Klavier­fassung seines Requiems – die sogenannte Londo­ner Fassung, um auch kleineren oder schlechter ausgestatteten Chören die Gelegenheit zur Auf­führung zu geben. In ei­nem Brief heißt es: „Ich habe mich der edlen Be­schäftigung hingegeben, mein unsterbliches Werk auch für die vierhändige Seele genießbar zu ma­chen. Jetzt kanns nicht untergehen.“

 

16. Nov

Sa, 19 Uhr

Blechbläsersextett Ensemble Classique

Werke von Mozart, Bern­stein, Albinoni, Ellington

Tickets

Seit dem grandiosen Debüt beim Schleswig­ Holstein Musik-­Festival im Jahre 1989 tourt das Blechbläsersextett En­semble Classique durch die bedeutendsten Musikme­tropolen rund um den Globus. Der einzigartige homogene Klang, die technische Brillanz und die superbe Musikalität ließen das Ensemble Classique rasch zu den international renommier­testen, bekanntesten und beliebtesten Blechbläser­ensembles unserer Zeit aufsteigen.

„Let’s make music as friends“: Gemäß dem Zitat ihres Wegbereiters Leonard Bernstein strahlt das Ensemble auf der Bühne eine un­widerstehliche Anzie­hungskraft aus.

17. Nov

So, 11 Uhr

Ein Deutsches Requiem
Konzerthaus Blaibach

Brahms
Ein Deutsches Requiem op. 45 (Fassung für Klavier zu vier Händen)

Tickets

Chor der KlangVerwaltung
Yeree Suh, Sopran
Thomas E. Bauer, Bariton
Hans-Peter und Volker Stenzl, Klavierduo

Johannes Brahms hatte einen durchaus pragma­tischen Bezug zu Auffüh­rungen seiner Werke. Ei­genhändig arrangierte er eine vierhändige Klavier­fassung seines Requiems – die sogenannte Londo­ner Fassung, um auch kleineren oder schlechter ausgestatteten Chören die Gelegenheit zur Auf­führung zu geben. In ei­nem Brief heißt es: „Ich habe mich der edlen Be­schäftigung hingegeben, mein unsterbliches Werk auch für die vierhändige Seele genießbar zu ma­chen. Jetzt kanns nicht untergehen.“

 

 

22. Nov

Fr, 19 Uhr

Penta Quintet & Thomas E. Bauer
MEET & GREET

Schubert: Ouvertüre für Streichquintett
Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen, Adagietto, Rückert-­Lieder

Tickets

Thomas E. Bauer, Bariton
Helena Druwé, Violine
Matthea de Muynck, Violine
Bernadette Verhagen, Viola
Esther van der Eijk, Viola
Tine Van Parys, Violoncello

Die Lieder von Gustav Mahler zählen zum Mar­kenkern des Konzerthaus­intendanten Thomas E. Bauer. In den großen Orchesterversionen gas­tierte er in den letzten Jahrzehnten weltweit mit bedeutenden Klangkör­pern. Nun haben seine Freunde aus Holland eini­ge der schönsten Lieder für das Penta Streich­quintett eingerichtet.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke, durch Künstler*innen möglich!

Lassen Sie den Konzertabend bei einem Meet & Greet gesellig ausklingen!
Im Anschluss an dieses Konzertes treffen Sie die Künst­
ler*innen im Restaurant Edelstein in der Spielbank Bad Kötzting persönlich.

Infos: +49 (0)9941 ­ 94 95 065

Tischreservierung: +49 (0)9941 ­ 944 80

Bitte bringen Sie Ihre aktuelle Konzertkarte und Ihren Personal­ausweis (wichtig für den Zugang zur Spielbank) mit.

23. Nov

Sa, 19 Uhr

Monika Drasch & Heribert Prantl

In Stein gehauene Wahrheiten und Heiligenlieder

Tickets

Dr. Heribert Prantl, Sprecher/Texte
Monika Drasch Trio, Musik

Der Oberpfälzer Heribert Prantl, vielfach ausge­zeichneter Journalist, setzt sich seit jeher für Demo­kratie, Grundrechte und den Rechtsstaat ein. Als Leitartikler der Süddeut­schen Zeitung erlangte er mit seinen klaren Analy­sen und pointierten Kom­mentaren überregionale Bekanntheit. Sein Mar­kenzeichen: der Rückgriff auf geschichtliche, bibli­sche oder literarische Anspielungen, die seinen breiten Bildungshinter­grund und seine katholi­sche Prägung verraten.

Mit dem Monika Drasch Trio ist ein Spitzentreffen der besonderen Art im Konzerthaus zu erleben.

 

24. Nov

So, 14 Uhr

Christoph Prégardien & Michael Gees

Lieder von Schubert, Liszt, Loewe, Grieg, Beethoven und Wolf

Tickets

Christoph Prégardien, Tenor
Michael Gees, Klavier

Christoph Prégardien ist einer der bedeutendsten lyrischen Tenöre unserer Zeit. Seine klare und präzise Stimmführung sowie seine intelligente Diktion, gepaart mit der Fähigkeit, sich in den psychologischen Kern ei­ner Rolle oder eines Lie­des zu begeben, machen seine Interpretationen zu außergewöhnlichen Hörerlebnissen.

„Christoph Prégardien vollbringt … wahre Wunderdinge, und wer einmal seine verzeh­rende, absolut intonati­onsreine Deutung von Schuberts ‚Nacht und Träume“ gehört hat, wird nicht mehr widerstehen können.“ (Fono Forum)

29. Nov

Fr, 19 Uhr

World Premiere: Canciones De Saña

Cord Meijering Canciones de Saña (Uraufführung)

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Yeree Suh, Sopran
Thomas E. Bauer, Bariton
Claire Huangci, Klavier

Yeree Suh, Thomas E. Bauer und Claire Huangci wagen sich an die Welt­premiere eines ganz besonderen Stücks: die Canciones de Saña, die der Komponist Cord Mei­jering für seine Lieblings­interpreten erdacht hat.

Wie im Titel angedeutet, basieren die Lieder auf Texten des in Darmstadt lebenden Schriftstellers Heleno Saña, den man vor allem als streitbaren Beobachter der Gegen­wart kennt. Bücher wie „Das vierte Reich“, „Die Lüge Europa“ oder „Die verlorene Menschlichkeit“ lösten immer wieder Debatten aus. Den Deut­schen nach der Wende bescheinigte der aus Bar­celona stammende Autor einen Zustand „zwischen Wei­nerlichkeit und Größen­wahn“. Der 93­-jährige Saña wird geschätzt für seine argumentative Schärfe und den weiten Raum des Wissens, mit dem er seine sozialphilo­sophischen Schriften belegt. Aber er schreibt auch Gedichte, dann in seiner spanischen Mut­tersprache.

30. Nov

Sa, 19 Uhr

Claire Huangci - Klavier

Schubert: Sonate für Klavier B-­Dur op. posth. D 960
Gershwin: Songbook, Rhapsody in Blue für Klavier solo

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„Sucht man ein überge­ordnetes Merkmal von Huangcis Klavierspiel, findet man es in ihrer Konzentration, ihrer Ima­ginationskraft, ihrer Phantasie und der daraus resultierenden Poesie der Interpretation.“ (Thomas Schacher, Neue Zürcher Zeitung).

Claire Huangci, die mehrfach unser Blai­bacher Publikum begeis­tert hat, stellt in ihrem Recital eine Sonate aus ihrer international beachteten Schubert-Einspielung vor und ver­spricht einen swingenden Ausklang mit George Gershwin.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke, durch Künstler*innen möglich!

1. Dez

So, 16 Uhr

Singer Pur

Weihnachtliche Vokalmusik aus 5 Jahrhunderten

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Claire Elizabeth Craig, Sopran
Christian Meister, Tenor
Marcel Hubner, Tenor
Manuel Warwitz, Tenor
Jakob Steiner,  Bariton
Silas Bredemeier, Bass

Seit dem Debütkonzert im März 1992 hat sich Singer Pur – in der ursprüngli­chen Besetzung fünf ehe­malige Regensburger Domspatzen, sowie eine Sopranistin – zu einer der international führenden A­cappella­-Formationen entwickelt. Höhepunkte der letzten Jahre waren Auftritte in der Elbphil­harmonie Hamburg, der Philharmonie de Paris und im National Centre for the Performing Arts Peking.
Der breiten Öf­fentlichkeit wurde Singer Pur auch durch seine Rundfunk­ und Fernseh­produktionen bekannt.

Mit dem renommierten The Hilliard Ensemble kreierte die Gruppe ein gemeinsames Projekt mit Vokalmusik für bis zu zehn Stimmen. Im Oktober 2022 wurde das Sextett mit dem OPUS KLASSIK für ein Projekt mit Vokal­musik von ausschließlich Komponistinnen ausge­zeichnet.

6. Dez

Fr, 19 Uhr

Weihnachtsoratorium
Kirche Mariae Himmel­fahrt, Aldersbach

J.S. Bach: Weihnachtsoratorium, Kantaten I-­III und VI

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Hofkapelle München, Rüdiger Lotter – Leitung
Chor der Hofkapelle München
Yeree Suh, Sopran
Franziska Gottwald, Alt
Hans Jörg Mammel, Tenor
Thomas E. Bauer, Bass

„Jauchzet, frohlocket“: Wenige vertonte Verse sind so sehr zum Allge­meingut klassischer Musik geworden wie die ersten Worte des Weihnachts­oratoriums von Johann Sebastian Bach. Und für viele Musikfreunde ist ein Weihnachtsfest ohne die­se Klänge und Worte kaum vorstellbar. Dabei ist Bachs Oratorium nicht wie eine Sternschnuppe am Himmel erschienen, sondern das Ergebnis ge­nauer Kalkulation, zu­sammengesetzt aus sechs Kantaten, die an ver­schiedenen Tagen aufzu­führen sind.

7. Dez

Sa, 19 Uhr

Weihnachtsoratorium
Konzerthaus Blaibach

J.S. Bach: Weihnachtsoratorium, Kantaten I-­III und VI

Tickets

Hofkapelle München, Rüdiger Lotter – Leitung
Chor der Hofkapelle München
Yeree Suh, Sopran
Franziska Gottwald, Alt
Hans Jörg Mammel, Tenor
Thomas E. Bauer, Bass

„Jauchzet, frohlocket“: Wenige vertonte Verse sind so sehr zum Allge­meingut klassischer Musik geworden wie die ersten Worte des Weihnachts­oratoriums von Johann Sebastian Bach. Und für viele Musikfreunde ist ein Weihnachtsfest ohne die­se Klänge und Worte kaum vorstellbar. Dabei ist Bachs Oratorium nicht wie eine Sternschnuppe am Himmel erschienen, sondern das Ergebnis ge­nauer Kalkulation, zu­sammengesetzt aus sechs Kantaten, die an ver­schiedenen Tagen aufzu­führen sind.

8. Dez

So, 11 Uhr

Weihnachtsoratorium
Konzerthaus Blaibach

J.S. Bach: Weihnachtsoratorium, Kantaten I-­III und VI

Tickets

Hofkapelle München, Rüdiger Lotter – Leitung
Chor der Hofkapelle München
Yeree Suh, Sopran
Franziska Gottwald, Alt
Hans Jörg Mammel, Tenor
Thomas E. Bauer, Bass

„Jauchzet, frohlocket“: Wenige vertonte Verse sind so sehr zum Allge­meingut klassischer Musik geworden wie die ersten Worte des Weihnachts­oratoriums von Johann Sebastian Bach. Und für viele Musikfreunde ist ein Weihnachtsfest ohne die­se Klänge und Worte kaum vorstellbar. Dabei ist Bachs Oratorium nicht wie eine Sternschnuppe am Himmel erschienen, sondern das Ergebnis ge­nauer Kalkulation, zu­sammengesetzt aus sechs Kantaten, die an ver­schiedenen Tagen aufzu­führen sind.

8. Dez

So, 16 Uhr

Latvian Voices Christmas

„Christmas“

Tickets

Beāte Krūmiņa, Sopran
Laura Jēkabsone, Sopran
Zane Stafecka, Sopran
Paula Pērkone, Alt
Una Stade, Alt
Jānis Strazdiņš, Bass

Latvian Voices ist ein pro­fessionelles A­-cappella­ Ensemble aus Lettland, dem Land, das singt. Ihre musikalische Reise be­gann im Jahr 2009 und in den ersten 11 Jahren tra­ten sie als weibliche Formation auf. 2020 schloss sich der Bass Jānis Strazdiņš der Gruppe an. Im Reper­toire vereint das Ensemble sein kulturelles Erbe – lettische Volkslieder und den weltberühmten letti­schen Chorklang – mit zeitgenössischer A-­cap­pella­- und Weltmusik.

„Christmas“ spiegelt die vielen verschiedenen Fa­cetten des Ensembles wi­der: Sakrale Chormusik und internationale Weih­nachtslieder treffen auf lettische Volksmusik be­stehend aus heidnischen Melodien zur Winterson­nenwende sowie auf Eigenkompositionen und Arrangements internatio­nal bekannter Hits.
Latvian Voices schaffen mit ihrem abwechslungs­reichen Weihnachtspro­gramm eine ganz beson­dere intime Atmosphäre – passend zur dunklen Jahreszeit und der Sehnsucht nach Licht.

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