Programm 2024

25. Feb

So, 18 Uhr

The Three Basses

Drei international gefeierte Bässe singen virtuose Arien und Ensembles

Tickets

Drei oder zehn Tenöre sind keine Besonderheit, aber drei Bässe sind eine Rarität!

Mit Joel Frederiksen, Thomas E. Bauer und Harry van der Kamp stehen drei renommierte Bassisten auf der Bühne und entfachen ein barockes Feuerwerk. Die deutsche Barockmusik zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurde von italienischen Einflüssen geprägt.
Heinrich Schütz, der erste große deutsche Komponist dieser Zeit, pilgerte zweimal über die Alpen nach Venedig, wo er bei Giovanni
Gabrieli studierte und sicherlich auch die Musik von Claudio Monteverdi kennenlernte.

Geistliche Werke mit dramatischen Textvertonungen im Stil der „Nuove musiche“ (Neue Musik) fanden durch Schütz und andere Barockmeister wie Franz Tunder, Christoph Bernhard oder Johann Casper von Kerll ihren eigenen „deutschen“ Ausdruck. Im Verlauf
des Programms entfaltet sich diese Musik in ihrer ganzen Pracht mit ausdrucksstarken Arien, Duetten und Terzetten für Bässe sowie
virtuosen Instrumentalstücken u.a. von Heinrich Ignaz Franz Biber – mal melodisch-tänzerisch, mal im „stile recitativo“. Vor allem in der Oper, die zu Beginn der Barockzeit noch in ihren Anfängen stand, wird dem Basssänger eine bedeutende Rolle zugeschrieben: Er steht für Adel, Weisheit und Macht, im Guten wie im Bösen. Und kaum ein tragisches Musikstück käme ohne einen Bass aus, je tiefer, desto
faszinierender.

Interpret:innen:

Thomas E. Bauer – Bass

Harry van der Kamp – Bass

Joel Frederiksen – Bass, Erzlaute & Leitung

Félix Verry – Violine

Aleksandra Brzóskowska – Violine

Axel Wolf – Theorbe

Domen Marinčič – Viola da Gamba

Michael Eberth – Orgel, Cembalo

 

 

15. Mrz

Fr, 19 Uhr

Königliche Musik für Trompete aus Frankreich

Gábor Boldoczki - Trompete
Janáček Chamber Orchestra

Tickets

Rameau: Aus „Les Indes galantes“

Leclair: Konzert für Oboe und Orchester C­-Dur op. 7 Nr. 3

Cassanéa: Sonate en symphonie C­-Dur op. 3 Nr. 4

Couperin: „Prélude“ aus Concert Royal Nr. 2 D­-Dur, „Muzette“ aus Concert Royal Nr. 3 A­-Dur

Rameau: „Contredanse très vive“ aus der Tragédie lyrique „Les Boréades“

Corrette: Concerto comique Nr. 25 „Les sauvages et La Furstemberg“

Leclair: Konzert a­Moll op. 7 Nr. 5

Blavet: Konzert a­Moll

Mit Gábor Boldoczki kommt einer der derzeit gefragtesten und ohne Zweifel besten Trompeter der Klassikszene ins Kon­zerthaus Blaibach.
Seine besondere Liebe gilt neben Barock und Früh­klassik der zeitgenössi­schen Musik.

Das Janáček Chamber Orchestra wur­de 1964 gegründet und nach dem bedeutenden tschechischen Komponis­ten Leoš Janáček benannt.
Das Kammermusiken­semble konzertiert regel­mäßig mit international renommierten Solistinnen und Solisten wie etwa an diesem Abend mit dem
ungarischen Startrompe­ter Gábor Boldoczki.

 

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

16. Mrz

Sa, 16 Uhr

J.S. Bach: Johannespassion

Württembergisches Kammerorchester Heilbronn
Case Scaglione, Leitung

Tickets

Chor der KlangVerwaltung
Yeree Suh, Sopran
Olivia Vermeulen, Alt
Tilman Lichdi, Tenor
Thomas E. Bauer, Bass

Die Johannespassion ist eines der großen Meisterwerke von Johann Sebas­tian Bach.
Die im Jahr 1724 für den Karfreitags­gottesdienst der Leipziger Thomaskirche
komponierte Passion, also die Leidensgeschichte Christi, folgt dem Johannes­evangelium.
In Chören, Chorälen, Arien und Rezi­tativen werden die ver­schiedenen Charaktere der Passion musikalisch dargestellt und die Geschehnisse erzählt.

Im Gegensatz zur schon aufgrund der umfangrei­cheren Textvorlage mo­numentaleren Matthäus­passion besticht die Johannespassion insbe­sondere durch ihre Emo­tionalität, ihre spirituelle Kraft und eine musikali­sche Ausdruckskraft von betörender Schönheit.

 

17. Mrz

So, 11 Uhr

J.S. Bach: Johannespassion

Württembergisches Kammerorchester Heilbronn
Case Scaglione, Leitung

Tickets

Chor der KlangVerwaltung
Yeree Suh, Sopran
Olivia Vermeulen, Alt
Tilman Lichdi, Tenor
Thomas E. Bauer, Bass

Die Johannespassion ist eines der großen Meisterwerke von Johann Sebas­tian Bach.
Die im Jahr 1724 für den Karfreitags­gottesdienst der Leipziger Thomaskirche
komponierte Passion, also die Leidensgeschichte Christi, folgt dem Johannes­evangelium.
In Chören, Chorälen, Arien und Rezi­tativen werden die ver­schiedenen Charaktere der Passion musikalisch dargestellt und die Geschehnisse erzählt.

Im Gegensatz zur schon aufgrund der umfangrei­cheren Textvorlage mo­numentaleren Matthäus­passion besticht die Johannespassion insbe­sondere durch ihre Emo­tionalität, ihre spirituelle Kraft und eine musikali­sche Ausdruckskraft von betörender Schönheit.

 

17. Mrz

So, 19 Uhr

American String Quartet

Mozart - Schostakowitsch - Beethoven

Tickets

Peter Winograd, Violine
Laurie Carney, Violine
Daniel Avshalomov, Viola
Wolfram Koessel, Violoncello

Programm:

Mozart
Streichquartett Nr. 14 G­Dur KV 387 „Frühling“
Schostakowitsch
Streichquartett Nr. 7 fis­Moll op. 108
Beethoven
Streichquartett Nr. 14 cis­Moll op. 131

Durch seinen unverwechselbaren, einzigartigen homogenen Klang zählt das American String Quartett – 1974 gegründet – zu den gefragtesten Streichquartetten welt­weit.
Jährliche Konzertreisen führen die vier Musiker seit mittlerweile 45 Jahren durch Europa, Asien sowie durch ganz Nordamerika.
Der Name des Ensembles steht für höchste Streichquartett­ Qualität und die Kritiker ihrer Konzerte schwelgen in Superlativen.

So schrieb etwa die Washington Post Anfang des Jahres: „Ihr Spiel überzeugt durch einen exakt kalkulierten Ensembleklang, bei dem jeder Spieler seine spezi­fische Individualität zeigt, aber ihre Stärken in einer feinen Balance verschmelzen“.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

 

24. Mrz

So, 14 Uhr

Ton Koopman & Tini Mathot

Ton Koopman & Tini Mathot - Cembalo
J.S. Bach: Die Kunst der Fuge BWV 1080, Fassung für zwei Cembali

Tickets

Die Kunst der Fuge ist J.S. Bachs letztes große Werk für ein Tasteninstrument.
Er kann das Werk noch für den Druck vorbereiten, verstirbt aber vor dessen Fertigstellung.
Sein Sohn Carl Philipp Emanuel schreibt beim Tod des Vaters über die letzte, un­vollendete Fuge den Satz: Über dieser Fuge, wo der Name B.A.C.H im Con­trasubject angebracht worden, ist der Verfasser gestorben. Der gesamte Zyklus wird 1751, ein Jahr nach Bachs Tod, von eben jenem Bachsohn Carl Philipp Emanuel im Druck herausgegeben.

Geboren 1944 in Zwolle, blickt Ton Koopman auf eine über 40­jährige Karriere als Organist, Cembalist und Dirigent von Alter Musik zurück. Tini Mathot wurde in Amsterdam geboren und studierte dort zuerst Klavier, danach am Sweelinck Konservatorium Cembalo.
Als Cembalo­ Duo gastiert das Paar mit den großen Werken der Cembaloliteratur in den bedeutendsten Konzert­sälen weltweit.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

 

13. Apr

Sa, 19 Uhr

Max Mutzke & Marialy Pacheco

Sie sind wieder da!

Tickets

Marialy Pacheco und Max Mutzke sind quasi Dauergast in Blaibach und nach dem letzten Konzert im November 2022 präsentieren die beiden nun im Frühjahr 2024 ihr aktuelles Pro­ gramm „Beste Idee“.

Der Name ist Programm, denn die Idee ist es, zwar in gleicher Besetzung, jedoch mit neuem Reper­toire zurückzukehren. So unterschiedlich die musi­kalischen Wurzeln und Biografien des Paares auch sein mögen, es eint sie genau das: sie ma­chen Gefühle in der Musik unmittelbar spürbar und können ihren reichen Schatz an musikalischer und gesammelter Le­benserfahrung in eine große emotionale Klangwelt verwandeln.

14. Apr

So, 11 Uhr

Max Mutzke & Marialy Pacheco

Sie sind wieder da!

Tickets

Marialy Pacheco und Max Mutzke sind quasi Dauergast in Blaibach und nach dem letzten Konzert im November 2022 präsentieren die beiden nun im Frühjahr 2024 ihr aktuelles Pro­ gramm „Beste Idee“.

Der Name ist Programm, denn die Idee ist es, zwar in gleicher Besetzung, jedoch mit neuem Reper­toire zurückzukehren. So unterschiedlich die musi­kalischen Wurzeln und Biografien des Paares auch sein mögen, es eint sie genau das: sie ma­chen Gefühle in der Musik unmittelbar spürbar und können ihren reichen Schatz an musikalischer und gesammelter Le­benserfahrung in eine große emotionale Klangwelt verwandeln.

27. Apr

Sa, 19 Uhr

Jerusalem International Chamber Music Festival

Mozart: Klaviertrio Es­Dur KV 498 „Kegelstatt“
Mendelssohn-Reimann: „… oder soll es Tod bedeuten“
Mendelssohn: 3 Stücke für Klavier, Cello und Klarinette
Mozart: Klavierquartett g-­Moll KV 478

Tickets

Michael Barenboim & Mohamed Hiber,  Violinen
Adrien La Marca, Viola
Ivan Karizna, Violoncello
Juliane Banse ,Sopran
Pablo Barragán, Klarinette
Elena Bashkirova, Klavier

Kammermusik ist die See­le der Musik, hat Elena Bashkirova einmal ge­sagt.
Diesem Credo fol­gen die vielfachen Aktivi­täten der Pianistin in ihren Rollen als Solistin, Liedbegleiterin, Ensemb­lemusikerin und Pro­grammgestalterin.
Der Geist des einfühlsamen Miteinanders bestimmt Bashkirovas Haltung als Interpretin wie Ver­mittlerin von Musik.

1998 gründete Bashkirova das Jerusalem International Chamber Music Festival, das sie als Künstlerische Leiterin seither alljährlich im September gestaltet. Das Kammermusikfest, das einige der herausra­genden Solisten aus aller Welt miteinander in Austausch bringt, ist zu einer tragenden Säule des kulturellen Lebens in Israel geworden.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

28. Apr

So, 11 Uhr

Jerusalem International Chamber Music Festival

Schumann: Märchenerzählungen op. 132
Fanny Mendelssohn: Streichquartett Es-­Dur
Mendelssohn: Liederauswahl
Schumann: Klavierquintett Es-­Dur op. 44

Tickets

Michael Barenboim & Mohamed Hiber,  Violinen
Adrien La Marca, Viola
Ivan Karizna, Violoncello
Juliane Banse ,Sopran
Pablo Barragán, Klarinette
Elena Bashkirova, Klavier

Kammermusik ist die See­le der Musik, hat Elena Bashkirova einmal ge­sagt.
Diesem Credo fol­gen die vielfachen Aktivi­täten der Pianistin in ihren Rollen als Solistin, Liedbegleiterin, Ensemb­lemusikerin und Pro­grammgestalterin.
Der Geist des einfühlsamen Miteinanders bestimmt Bashkirovas Haltung als Interpretin wie Ver­mittlerin von Musik.

1998 gründete Bashkirova das Jerusalem International Chamber Music Festival, das sie als Künstlerische Leiterin seither alljährlich im September gestaltet. Das Kammermusikfest, das einige der herausra­genden Solisten aus aller Welt miteinander in Austausch bringt, ist zu einer tragenden Säule des kulturellen Lebens in Israel geworden.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

3. Mai

Fr, 19 Uhr

Die Vier Jahreszeiten
MEET & GREET

Vivaldi
„Die Vier Jahreszeiten“ Concerto c­-Moll für Blockflöte, Streicher & Basso Continuo
Concerto F-­Dur für Blockflöte, Streicher & Basso Continuo
Concerto C-­Dur für Flautino, Streicher & Basso Continuo

Tickets

Dorothee Oberlinger, Blockflöte und Leitung
Franziska Hölscher, Solovioline und Leitung
Adrian Bleyer, Violine
Viktor Stenhjem ,Violine
David Schreiber, Viola
Ursina Braun, Violoncello
Peter Schlier, Kontrabass
Olga Watts, Cembalo

Vivaldis Solokonzerte, und vor allem die Vier Jahreszeiten (Le quattro stagioni) gehören
sicher­lich zu den bekanntesten und meistgespielten Werken der Barockmusik.
Sie wurden zu regelrech­ten Hits, weil sie eben schön und einzigartig sind.
Dem stehen die 3 Flöten­konzerte in c­Moll, F­Dur und C­Dur in nichts nach, handelt es sich doch um in sich geschlossene, dramaturgisch effektvoll angelegte Gefühlskosmen, die dem Solisten eine virtuose, aber genau durchdachte Interpreta­tion abverlangen.

Lassen Sie den Konzertabend bei einem Meet & Greet gesellig ausklingen!
Im Anschluss an dieses Konzertes treffen Sie die Künst­
ler*innen im Restaurant Edelstein in der Spielbank Bad Kötzting persönlich.

Infos: +49 (0)9941 ­ 94 95 065

Tischreservierung: +49 (0)9941 ­ 944 80

Bitte bringen Sie Ihre aktuelle Konzertkarte und Ihren Personal­ausweis (wichtig für den Zugang zur Spielbank) mit.

 

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

4. Mai

Sa, 19 Uhr

Kammerorchester Eroica Berlin

Charles Ives zum 150. Geburtstag
Jakob Lehmann, Leitung

Tickets

Charles Ives
Central Park in the Dark
Three Places in New England­Set No. 1
Ragtime Dance No. 2
A Set of Pieces, Hymn Sinfonie Nr. 3 (The Camp Meeting)
Washington’s Birthday
The Unanswered Question

Die direkte, ungefilterte Übertragung von Emotio­nen sowie das Einbeziehen der Erkenntnisse der historischen Aufführungs­praxis vereint das Ensem­ble Eroica Berlin ebenso wie die Überzeugung, dass in der heutigen Event­ und Performancekultur trotz allem die Musik selbst und ihr Gehalt im Mittelpunkt stehen müs­sen. Das Ensemble sucht mit Energie und Enthusi­ asmus nach Wegen, der klassischen Musik in der Gesellschaft der Zu­kunft die zentrale Stellung einzuräumen, welche sie in ihrem eigenen Leben bereits besitzt.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

5. Mai

So, 16 Uhr

Engegård Quartett & Frøy Hovland Holtbakk

Mozart: Divertimento KV 137
Schönberg: Streichquartett No. 2 op. 10 für Streichquartett und Sopran
Clara Schumann: Drei Lieder, arrangiert für Streichquartett und Sopran
Fanny Mendelssohn: Streichquartett Es­Dur

Tickets

Arvid Engegård, Violine
Laura Custodio Sabas, Violine
Juliet Jopling, Viola
Jan Clemens Carlsen, Violoncello
Frøy Hovland Holtbakk, Sopran

Das 2005 unter der Mit­ternachtssonne der Lofo­ten gegründete Engegård Quartett hat sich schnell zu einem der gefragtesten Ensembles Norwegens entwickelt.
Ihre kühnen, frischen Interpretationen des klassischen Reper­toires in Verbindung mit einer tiefen Verbundenheit zu ihren skandinavischen Wurzeln haben internatio­nale Anerkennung gefun­den.
Frøy Hovland Holt­bakk war Mitglied des Young Singers Program der Norwegischen Natio­ naloper und wurde in der Folge als festes Ensemble­mitglied engagiert. Mit ihrem breit angelegten Repertoire ist sie zudem eine international gefrag­te Konzertsängerin.

 

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

31. Mai

Fr, 19 Uhr

Sergei Babayan - Klavier

Lieder von Franz Schubert und Robert Schumann in Transkriptionen von Franz Liszt, Werke von Franz Liszt, Sergei Rachmani­noff, Fritz Kreisler, Edvard Grieg, George Gershwin u.v.m.

Tickets

Der Armenier Sergei Babayan ist einer der gro­ßen Pianisten unserer Zeit.
Wie nur ganz wenige sei­ner Zunft schafft er es, uns durch sein klangliches Gestalten direkt anzu­ sprechen, ja zu treffen.

Sein Spiel deckt feinste Details und Nuancen auf, ist detailversessen und tiefgehend, akzentuiert aber gleichzeitig den Zusammenhang und den Gesamtklang.

In den hier präsentierten Miniaturen und Liedtranskriptionen legt er mit äußerster Hin­gabe und großem Einfüh­lungsvermögen den Kern dieser vielschichtigen, farbenreichen Werke frei.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

1. Jun

Sa, 19 Uhr

Andreas Scholl & Edin Karamazov

Lute Songs
Andreas Scholl - Countertenor
Edin Karamazov - Laute

Tickets

Vielfach ausgezeichnet, unter anderem als Sänger des Jahres und mit dem Echo­Klassik, kann And­reas Scholl auf eine au­ßergewöhnliche Karriere zurückblicken, die noch längst nicht zu Ende ist.

Kaum ein Countertenor hat dieses Charisma, und nicht zuletzt deshalb darf er als Begründer des heu­tigen Countertenor-­Hypes angesehen werden. Dabei liebt Scholl eher die leise­ren Töne und geistliche Musik.

Edin Karamazov spielt Laute besser als je­ der andere und besonders gerne mit Andreas Scholl. Aufsehenerregend war 2006 die Aufnahme mit Liedern des englischen Renaissancekomponisten John Dowland zusammen mit Sting.
Auf dem Pro­gramm stehen die be­rühmten Lieder von John Dowland, die von Folk Songs, Händel-­Arien und Improvisationen von Edin Karamazov umrahmt werden.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

2. Jun

So, 14 Uhr

Alexandra Dovgan

Alexandra Dovgan - Klavier

Tickets

Brahms:
Zwei Gavotten für Klavier Nr. 1 a-Moll und Nr. 2 A­-Dur WoO 3
Sarabande WoO 5 Scherzo es-­Moll op. 4
Rachmaninow:
Variationen über ein Thema von Corelli op. 42
Skrjabin:
Sonate Nr. 2 gis­-Moll op.19 „Sonate­Fantaisie“
Fantasie h­-Moll op. 28

„…Dies ist eine dieser ganz seltenen Gelegen­heiten.

Die Pianistin Alex­andra Dovgan kann kaum als ein ‚Wunderkind‘ be­zeichnet werden, denn obwohl ihr Klavierspiel ein Wunder ist, so hat es doch nichts Kindliches an sich.
Was wir hören, ist die Interpretation eines er­wachsenen Individuums, einer voll ausgeformten Persönlichkeit.
Es ist mir eine besondere Freude, in diesem Zusammenhang auf ihre bemerkenswerte Lehrerin Mira Marchenko zu verweisen. Und doch gibt es Dinge, die nicht gelehrt und gelernt wer­den können.

Alexandra Dovgans Talent ist außer­gewöhnlich vielseitig und ausgewogen.
Ihr Spiel ist wahrhaftig und konzent­riert.
Ich sage eine große Zukunft für sie voraus …“ Grigory Sokolov

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

7. Jun

Fr, 19 Uhr

Xavier Sabata & Kebyart Saxophonquartett

Werke von Pietro Antonio Locatelli, Antonio Vivaldi, Georg Friedrich Händel, Jean Philippe Rameau, Henry Purcell, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Déodat de Sé­verac, George Gershwin, Kurt Weill, Stephen Sond­heim, Manos Hadjidakis, Michael Nyman und Jörg Widmann.

Tickets

Xavier Sabata, Countertenor
Pere Méndez, Sopransaxophon
Victor Serra, Altsaxophon
Robert Seara, Tenorsaxophon
Daniel Miguel, Baritonsaxophon

Der Countertenor Xavier Sabata und das Kebyart Saxophonquartett aus Barcelona sind Garanten für moderne Performance im besten Sinne.
Jeder ihrer Auftritte verspricht zu einer explosiven, fes­selnden Inszenierung zu werden.
In ihrem Projekt „I am an unusual thing“ stel­len sie Werke des klassi­schen barocken Counter­ tenor ­Repertoires denen klassischer und zeitge­nössischer Komponisten gegenüber.
Dabei gelingt ihnen eine ergreifende Klangsynthese aus Stimm-­ und Instrumental­klang.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

8. Jun

Sa, 19 Uhr

Bach- Kantaten mit Christoph Spering

J.S. Bach:
O Ewigkeit, du Donner­wort BWV 20
Christ unser Herr zum Jordan kam BWV 7
Ach Herr, mich armen Sünder BWV 135

Tickets

Das Neue Orchester –  Christoph Spering, Leitung
Chorus Musicus Köln
Benno Schachtner, Altus
Benedikt Kristjànsson, Tenor
Daniel Ochoa, Bass

Christoph Spering und seine Spezialensembles Chorus Musicus Köln und Das Neue Orchester las­sen die Alte­ Musik­ Szene seit mehr als 30 Jahren aufhorchen.
Mit ihren Er­kundungen der historisch informierten Aufführungs­praxis sind sie bis weit in die Romantik vorgedrun­gen.

Dieses Konzert, das zuvor beim Bachfest in Leipzig zu hören ist, ist ein Muss für Bachfreunde!

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

9. Jun

So, 19 Uhr

Alexej Gerassimez & Chorwerk Ruhr

Return of the Moon
Werke von Alexej Gerassimez, Peter Klatzow, Rebecca Dale und Robert Schumann

Tickets

Alexej Gerassimez, Schlagzeug
Chorwerk Ruhr – Justin Doyle, Leitung

Der Schlagzeuger und Komponist Alexej Gerassi­mez hat eine große Affini­tät zum Chor, die tief in seiner Persönlichkeit ver­wurzelt ist.
In seiner ein­ dringlichen Komposition „Das Land“ verbindet er – inspiriert von einem Text Rainer Maria Rilkes – die menschliche Stimme als „Ursprung der Musik“ und den Rhythmus als „Beginn der Zeit und des Seins“.

Um existenzielle Fragen von Tod und Wiederge­burt kreist auch „Return of the Moon“ des Südafrika­ners Peter Klatzow.
Das Stück erzählt von den en­gen Beziehungen südafri­kanischer Ureinwohner zur Natur, zum Mond, den Sternen, den Tieren und dem Feuer – und stellt die Frage, wie ein Volk, das Jahrtausende lang perfekt mit seiner Umgebung harmoniert hat, plötzlich von Neuankömmlingen in seinem Gebiet prak­tisch ausgelöscht werden konnte.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

14. Jun

Fr, 19 Uhr

Maximilian Hornung & Friends

Korngold: Streichsextett D­-Dur op. 10
Tschaikowsky: Streichsextett d­-Moll op. 70, Souvenir de Florence

Tickets

Sarah Christian, Violine
Johannes Strake, Violine
Wen Xiao Zheng, Viola
Jano Lisboa, Viola
Jan-Erik Gustafsson, Violoncello
Maximilian Hornung , Violoncello

Erich Wolfgang Korngold galt im Wien des frühen Jahrhunderts als musi­kalisches Wunderkind und legte durch vielbeachtete Kompositionen bereits in ganz jungen Jahren einen kometenhaften Aufstieg hin.
Das Streichsextett op. 19 entstand 1914, Korngold war 17.
Von Brahms und Schönberg inspiriert, fin­det er hier zu einer ganz persönlichen, expressiv­ lyrischen Sprache.
Tschai­kowskys Streichsextett 70 trägt den Beinamen Souvenir de Florence (Er­innerung an Florenz) und die Stadt am Arno ist für den Komponisten nicht nur der Ort des Glücks und der Lebensfreude, sondern jene Stadt, in der sein Held Hermann ge­storben war.

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22. Jun

Sa, 19 Uhr

Julian Prégardien & Patricia Nolz

Lieder von Johannes Brahms

Tickets

Julian Prégardien, Tenor
Patricia Nolz , Mezzosopran
Daniel Heide, Klavier

Die Lieder von Johannes Brahms zählen zu den Höhepunkten der roman­tischen Liedkunst. Julian Prégardien ist internatio­nal bekannt als kluger und stimmschöner Liederinterpret.
Mit der Mezzosopranistin Patricia Nolz, die zu den großen Neuentdeckungen der Szene gehört, und dem Pianisten Daniel Heide will Julian uns diese Preziosen und weitere Geschichten näherbrin­gen.

Ein Gipfeltreffen für Liederfreunde!

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

23. Jun

So, 14 Uhr

Staatsoper Stuttgart

Das Kammermusikensemble des Staatsorchesters I

Tickets

J.N. Hummel: Oktett­Partita Es­-Dur
Rossini: Duetto D-­Dur für Violon­cello und Kontrabass
Ivan Danko: Jenseits (2023)
Dvořák: Serenade für Blasinstru­mente, Violoncello und Kontrabass, op. 44

Angetan von Wolfgang Amadeus Mozarts Bläser­serenaden, komponierte Antonín Dvořák innerhalb von nur 14 Tagen seine Serenade op. 44.
Mit diesem Werk huldigte er Mozarts Gran Partita, geschrieben für 12 Bläser und Kontrabass. Für die­ selbe Besetzung schrieb Ivan Danko, Solo-­Oboist des Staatsorchesters Stuttgart, sein Werk Jen­seits, das in diesem Kon­zert seine Uraufführung erlebt.
Wie Ivan Danko, so stammt auch der Mozart­ Schüler Johann Nepomuk Hummel aus Bratislava. Und auch ihn hatte es nach Stuttgart verschla­gen.
Sein Oktett entstand auf Anregung von Joseph Haydn.
Zwischen den groß besetzten Bläserstücken haben das Violoncello und der Kontrabass einen gemeinsamen Auftritt: mit dem 1824 entstandenen Duett von Gioachino Rossini.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

20. Jul

Sa, 19 Uhr

Prinzessin Margaret von Hessen Wettbewerb

Preisträgerkonzert Akademie für Tonkunst Darmstadt

Tickets

Der Prinzessin Margaret von Hessen Wettbewerb wurde 2007 für Studie­rende der Akademie für Tonkunst in Darmstadt eingerichtet und soll die Studierenden motivieren, ein abendfüllendes Pro­gramm zu erarbeiten und sich der späteren Kon­zertrealität bereits wäh­rend des Studiums zu stellen.

Eine Besonderheit des Wettbewerbs besteht darin, dass alle Instru­mente, Stimmfächer und Ensemble­-Kombinationen zueinander in Konkurrenz stehen, ohne dass der Wettbewerb nach ver­schiedenen Kategorien unterteilt ist.

Thomas E. Bauer ist als Direktor der Akademie für Tonkunst in Darmstadt stolz darauf,
„seine Student*innen“ in Blaibach vorzustellen.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

21. Jul

So, 11 Uhr

Staatsoper Stuttgart

Das Kammermusikensemble des Staatsorchesters II

Tickets

Mendelssohn: Klaviertrio Nr. 1 d­-Moll op. 49
Klughardt: Schilflieder für Oboe, Viola und Klavier op. 28
Beethoven: Streichquartett Nr. 2 e­-Moll op. 59

„Auf geheimem Waldes­ pfade schleich‘ ich gern im Abendschein“, heißt es in einem von Nikolaus Lenaus Schilfliedern, die August Klughardt 1872 für Klavier, Oboe und Viola vertont hat.

Auch Felix Mendelssohn Bartholdy ließ sich von den Dichtun­gen des österreichischen Romantikers gerne zu Kompositionen anregen.
Von einer geheimnisvol­ len Atmosphäre durch­ drungen, ist das Scherzo seines Klaviertrios Nr. 1, mit dem er an die Elfen­musik seines Sommer­nachtstraums erinnert.

Die Epoche der Romantik bahnte sich bereits in den Werken Beethovens ihren Weg, mustergültig in sei­nem Streichquartett Nr. 2 op. 59.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

21. Jul

So, 18 Uhr

Chanticleer Orchester der Stimmen

Werke von Max Reger, Kurt Weill, Heinrich Isaac, William Byrd, Ayanna Woods, Tom Petty, Pete Seeger u.a.

Tickets

Tavian Cox, Cortez Mitchell, Gerrod Pagenkopf, Bradley Sharpe, Logan Shields,
Adam Brett Ward  – Countertenor

Vineel Garisa Mahal, Matthew Mazzola, Andrew Van Allsburg  – Tenor

Andy Berry, Jared Graveley, Matthew Knickman  – Bariton und Bass

Tim Keeler – Leitung

In dem Ausnahmeensem­ble Chanticleer aus Los Angeles bringen 12 ameri­kanische Sänger Chormu­sik von der Renaissance bis hin zu amerikanischen Folk­ und Popsongs zu Gehör.

In seiner 45-­jäh­rigen Geschichte hat sich das Ensemble immer wie­der erneuert, dabei aber seine klangliche Qualität nie verloren.

Es ist einige Jahre her, das Chanticleer zuletzt in Europa war und wir freuen uns, die Boygroup auf ihrer Euro­patournee auch bei uns begrüßen zu dürfen.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

24. Jul

Mi, 19 Uhr

Mozart: Die Zauberflöte

Hofkapelle München
Rüdiger Lotter, Leitung

Tickets

Kai Kluge, Tamino
Elena Harsanyi , Pamina
Nicole Wacker, Königin der Nacht
Martin Summer , Sarastro
Thomas E. Bauer, Papageno
Bettina Simon, Papagena
Solisten des Münchner Knabenchors, Drei Knaben
Stefan Wilkening, Erzähler

Mozarts „Die Zauberflöte“ ist kollektives Kulturerbe und die meistgespielte Oper überhaupt.
Sie ver­eint in sich Zaubermär­chen und Erziehungsro­man, Freimaurersymbolik und die Tradition des Wiener Vorstadttheaters aus dem 18. Jahrhundert.
Sie ist rätselhaft und widersprüchlich, und ge­nau das ist ihre Qualität.
Doch wovon erzählt das Werk eigentlich?
Schon der Musikwissenschafter Alfred Einstein erkannte, dass „jeder Einzelne und jede Generation“ etwas anderes in dem Werk findet. Unsere Eigen­produktion, die auch bei den Herrenchiemsee Festspielen zu hören sein wird, wartet mit einigen Überraschungen auf!

 

28. Jul

So, 14 Uhr

Mozart: Die Zauberflöte

Hofkapelle München
Rüdiger Lotter, Leitung

Tickets

Kai Kluge, Tamino
Elena Harsanyi , Pamina
Nicole Wacker, Königin der Nacht
Martin Summer , Sarastro
Thomas E. Bauer, Papageno
Bettina Simon, Papagena
Solisten des Münchner Knabenchors, Drei Knaben
Stefan Wilkening, Erzähler

Mozarts „Die Zauberflöte“ ist kollektives Kulturerbe und die meistgespielte Oper überhaupt.
Sie ver­eint in sich Zaubermär­chen und Erziehungsro­man, Freimaurersymbolik und die Tradition des Wiener Vorstadttheaters aus dem 18. Jahrhundert.
Sie ist rätselhaft und widersprüchlich, und ge­nau das ist ihre Qualität.
Doch wovon erzählt das Werk eigentlich?
Schon der Musikwissenschafter Alfred Einstein erkannte, dass „jeder Einzelne und jede Generation“ etwas anderes in dem Werk findet. Unsere Eigen­produktion, die auch bei den Herrenchiemsee Festspielen zu hören sein wird, wartet mit einigen Überraschungen auf!

 

28. Jul

So, 14 Uhr

10 Jahre Konzerthaus für Alle

Eintritt frei!

Mit einem rauschenden Sommerfest geht das Konzerthaus alljährlich in die Sommerpause.

Die Gelegenheit zu Musik, Plausch, Brotzeit und Hintergrundinfos unter Freunden!

Eintritt frei!

30. Aug

Fr, 18 Uhr

Mozart: Così fan tutte
MEET & GREET

La Petite Bande Sigiswald Kuijken
Bearbeitung und Leitung

Tickets

Anaïs Merlin; Fiordiligi
Johanna Reithmeier, Dorabella
Mayan Goldenfeld, Despina
Nile Senatore, Ferrando
Anthony Rivera, Guglielmo
Guillern Batllori, Don Alfonso
Marie Kuijken, Regie
Marijke Sileghem, Kostüm

Bearbeitung von Sigiswald Kuijken

Eine unglaubliche Farce, eine philosophische Fabel über die Liebe, eine ro­mantische und hoffnungs­ lose Tragikomödie, ­all das vereint sich in „Così fan tutte“ und noch mehr.
Die Geschichte? Eine bit­tersüße Meditation über die Treue der Frauen vor dem Hintergrund von Ver­wechslungen, Verkleidun­gen und Täuschungen.
Diese Abhandlung über Gefühle, die schwanken zwischen Zügellosigkeit, Zärtlichkeit, Liebestaumel und Resignation, wird ge­tragen von einer Partitur, die wohl zum Glanz­vollsten gehört, was Mozart je geschaffen hat.
Der legendäre Musikpio­nier Sigiswald Kuijken hat das Meisterwerk nach einem Text von Lorenzo da Ponte für sein Ensemble eingerichtet.

Lassen Sie den Konzertabend bei einem Meet & Greet gesellig ausklingen!
Im Anschluss an dieses Konzertes treffen Sie die Künst­
ler*innen im Restaurant Edelstein in der Spielbank Bad Kötzting persönlich.

Infos: +49 (0)9941 ­ 94 95 065

Tischreservierung: +49 (0)9941 ­ 944 80

Bitte bringen Sie Ihre aktuelle Konzertkarte und Ihren Personal­ausweis (wichtig für den Zugang zur Spielbank) mit.

31. Aug

Sa, 18 Uhr

Mozart: Così fan tutte

La Petite Bande Sigiswald Kuijken
Bearbeitung und Leitung

Tickets

Anaïs Merlin; Fiordiligi
Johanna Reithmeier, Dorabella
Mayan Goldenfeld, Despina
Nile Senatore, Ferrando
Anthony Rivera, Guglielmo
Guillern Batllori, Don Alfonso
Marie Kuijken, Regie
Marijke Sileghem, Kostüm

Bearbeitung von Sigiswald Kuijken

Eine unglaubliche Farce, eine philosophische Fabel über die Liebe, eine ro­mantische und hoffnungs­ lose Tragikomödie, ­all das vereint sich in „Così fan tutte“ und noch mehr.
Die Geschichte? Eine bit­tersüße Meditation über die Treue der Frauen vor dem Hintergrund von Ver­wechslungen, Verkleidun­gen und Täuschungen.
Diese Abhandlung über Gefühle, die schwanken zwischen Zügellosigkeit, Zärtlichkeit, Liebestaumel und Resignation, wird ge­tragen von einer Partitur, die wohl zum Glanz­vollsten gehört, was Mozart je geschaffen hat.
Der legendäre Musikpio­nier Sigiswald Kuijken hat das Meisterwerk nach einem Text von Lorenzo da Ponte für sein Ensemble eingerichtet.

 

 

1. Sep

So, 11 Uhr

Mozart: Così fan tutte

La Petite Bande Sigiswald Kuijken
Bearbeitung und Leitung

Tickets

Anaïs Merlin; Fiordiligi
Johanna Reithmeier, Dorabella
Mayan Goldenfeld, Despina
Nile Senatore, Ferrando
Anthony Rivera, Guglielmo
Guillern Batllori, Don Alfonso
Marie Kuijken, Regie
Marijke Sileghem, Kostüm

Bearbeitung von Sigiswald Kuijken

Eine unglaubliche Farce, eine philosophische Fabel über die Liebe, eine ro­mantische und hoffnungs­ lose Tragikomödie, ­all das vereint sich in „Così fan tutte“ und noch mehr.
Die Geschichte? Eine bit­tersüße Meditation über die Treue der Frauen vor dem Hintergrund von Ver­wechslungen, Verkleidun­gen und Täuschungen.
Diese Abhandlung über Gefühle, die schwanken zwischen Zügellosigkeit, Zärtlichkeit, Liebestaumel und Resignation, wird ge­tragen von einer Partitur, die wohl zum Glanz­vollsten gehört, was Mozart je geschaffen hat.
Der legendäre Musikpio­nier Sigiswald Kuijken hat das Meisterwerk nach einem Text von Lorenzo da Ponte für sein Ensemble eingerichtet.

 

 

7. Sep

Sa, 18 Uhr

Haydn: Die Schöpfung / Das Jubiläumsereignis

Capella Augustina - Andreas Spering, Leitung
Chor der KlangVerwaltung
Johanna Winkel, Sopran
Tilman Lichdi, Tenor
Thomas E. Bauer, Bass

Tickets

Wer vor genau 10 Jahren beim legendären Eröff­nungskonzert dabei ge­wesen ist, hat diesen Tag nicht mehr vergessen!

Nachdem die Orchester­musiker noch Minuten vor Konzertbeginn letzte Stüh­le eingeschraubt hatten, die Feuerwehr in Stellung gebracht und ordentlich Weihwasser verspritzt worden ist, begann das Wunder von Blaibach mit den ersten Takten des Chaos aus Joseph Haydns Meisterwerk „Die Schöp­fung“.
Haydns großartige Musik markiert so etwas wie die „Geburtsstunde“ des großen deutschen Oratoriums, steht das weltweit beliebte Werk doch als Markstein zwi­schen den großen Orato­rien Händels und Men­delssohns.

8. Sep

So, 11 Uhr

Haydn: Die Schöpfung / Das Jubiläumsereignis

Capella Augustina - Andreas Spering, Leitung
Chor der KlangVerwaltung
Johanna Winkel, Sopran
Tilman Lichdi, Tenor
Thomas E. Bauer, Bass

Tickets

Wer vor genau 10 Jahren beim legendären Eröff­nungskonzert dabei ge­wesen ist, hat diesen Tag nicht mehr vergessen!

Nachdem die Orchester­musiker noch Minuten vor Konzertbeginn letzte Stüh­le eingeschraubt hatten, die Feuerwehr in Stellung gebracht und ordentlich Weihwasser verspritzt worden ist, begann das Wunder von Blaibach mit den ersten Takten des Chaos aus Joseph Haydns Meisterwerk „Die Schöp­fung“.
Haydns großartige Musik markiert so etwas wie die „Geburtsstunde“ des großen deutschen Oratoriums, steht das weltweit beliebte Werk doch als Markstein zwi­schen den großen Orato­rien Händels und Men­delssohns.

8. Sep

So, 14 Uhr

Konzerthaus Schafkopfturnier

Unterhaltung für die Großen – Startgeld: 10 €

„Schafkopfen“ ist sehr viel mehr als eine Wirtshaus­ beschäftigung.

Dieses „urbayerische“ Kartenspiel bringt Alt und Jung zu­sammen, macht Spaß, beschäftigt aber auch kluge Köpfe mit seinen Möglichkeiten und Un­wägbarkeiten.

  1. 1. Preis:
    Eine musikalische Konzert­reise für 2 Personen

Anmeldung unter 09941 ­ 9495065

20. Sep

Fr, 19 Uhr

Bruckner Sinfonie Nr. 1

Das Neue Orchester
Christoph Spering, Leitung

Tickets

Bruckners Symphonien sind ein Universum von unermesslichen klang­lichen, expressiven und metaphysischen Dimen­sionen.

Anton Bruckner ist ein Komponist mit unver­wechselbarer Klang­sprache: dunkel glühend, überwältigend schön, aber auch energisch und innovativ.

Man darf mit Recht behaupten, dass groß dimensionierte Or­chesterwerke nirgendwo intensiver zu erleben sind, als im Konzerthaus Blai­bach.

Überwältigung ga­rantiert!

21. Sep

Sa, 19 Uhr

Regarding Beethoven

Klavierabend
Markus Becker

Tickets

„Darf man das?“
Becker hat sich Musik Beetho­vens vorgenommen, und das nicht, um sie mög­lichst werkgetreu aufzu­führen.
Auf „Regarding Beethoven“ wird über den alten Meister improvisiert.
Das Ergebnis klingt, als sei dessen Musik mit ei­nem Mal vollkommen neu. Und doch bleibt er immer präsent. „Regar­ding Beethoven“ hat also nichts von einem Ikonen­sturz.
„Es sind Improvisa­tionen über Ideen von Beethoven“, erzählt Be­cker. „Mir geht es nicht darum, an den Stücken entlang zu improvisieren. Aus den kleinen Dingen soll etwas wirklich Neues entstehen.“ Manchmal genügt da ein kleines Motiv als Ausgangspunkt, das dann zur Quelle von schier übersprudelnder Musik wird.
Diese Freiheit kann man der Musik an­hören. Sie lässt „Regar­ding Beethoven“ zu einem der lebendigsten Jazz und Klassik verbindenden So­loprojekte der letzten Jah­re werden.

22. Sep

So, 14 Uhr So, 18 Uhr

Bruckner Sinfonie Nr. 1

Das Neue Orchester
Christoph Spering, Leitung

Tickets

Bruckners Symphonien sind ein Universum von unermesslichen klang­lichen, expressiven und metaphysischen Dimen­sionen.

Anton Bruckner ist ein Komponist mit unver­wechselbarer Klang­sprache: dunkel glühend, überwältigend schön, aber auch energisch und innovativ.

Man darf mit Recht behaupten, dass groß dimensionierte Or­chesterwerke nirgendwo intensiver zu erleben sind, als im Konzerthaus Blai­bach.

Überwältigung ga­rantiert!

5. Okt

Sa, 19 Uhr

In Memoriam Carlos Kleiber

Georgisches Kammerorchester - Reinhold Mages, Leitung
Felix Rosenboom, Violoncello

Tickets

Mozart
Ouvertüre zur Oper
Le nozze di Figaro KV 492

Haydn
Konzert für Violoncello Nr. 1 C-­Dur

Beethoven
Sinfonie Nr. 2 op.36

Reinhold Mages, das unentdeckte Genie unter den Dirigenten und der vielleicht
leidenschaft­lichste Kenner und Fan Carlos Kleibers, widmet sich in diesem Programm den Großmeistern der Wiener Klassik Haydn, Mozart und Beethoven.

Dazu steht ihm mit dem Georgischen Kammeror­chester ein seit Jahrzehn­ten legendärer
Klang­körper zur Seite.
Mit dem jungen Cellisten Felix Rosenboom feiert ein Rising Star sein Debüt im Konzerthaus Blaibach.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

6. Okt

So, 16 Uhr

Alexander Krichel - Klavier

Schubert: Impromptu Nr. 3 Ges-­Dur D 899
Chopin: Nocturne Des-­Dur op. 27/2, Sonate Nr. 2 b­-Moll op. 35
Rachmaninoff: 6 Moments musicaux op. 16

Tickets

Der Pianist und ECHO Klassik-­Preisträger Alex­ander Krichel ist bekannt für seine fesselnden Interpretationen der an­spruchsvollsten Werke der Klavierliteratur – von Beethoven über Liszt bis Rachmaninoff und Proko­fiev.
Der 1989 in Hamburg geborene Tastenvirtuose fasziniert durch die Gegensätze, die er in sich vereint – in seinem Spiel verbindet er analytische Klarheit mit feurigen Emotionen.

„Düsternis, Überschwang, Hysterie: Krichel macht es kurz ge­sagt richtig: Er spielt klar und strukturiert, verschat­tet und verhuscht nichts.
So meistert man die Geister und raubt ihnen nichts von ihrem Zauber. Wer so frisch mit den Klassikern umgeht, darf eigentlich alles“ (Spiegel Online zu Miroirs)

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

12. Okt

Sa, 19 Uhr

Der Ring des Nibelungen in 2 Stunden
Kloster Aldersbach, Salomonsaal

Yeree Suh, Sopran
Tilman Lichdi, Tenor
Thomas E. Bauer, Bariton
Konstantin Zvyagin, Klavier

Tickets

Fünfzehn Stunden Musik? An nur einem Abend? Drei Sänger und ein Pianist?

Der Pianist und Kompo­nist Konstantin Zvyagin komprimierte die my­thisch verschachtelte Handlung von Wagners „Ring“­ Tetralogie und kürzte sie auf eine ange­nehme Dauer von zwei Stunden.
Dabei überneh­men die drei Sänger sämtliche Partien des Monumentalwerks.
Ent­standen ist eine Huldi­gung an eines der wohl außergewöhnlichsten Werke in der Geschichte des Musiktheaters, die Wagner behutsam vom Sockel holt und für Wag­ner­-Neulinge zugänglich macht.

13. Okt

So, 16 Uhr

Der Ring des Nibelungen in 2 Stunden
Konzerthaus Blaibach

Yeree Suh, Sopran
Tilman Lichdi, Tenor
Thomas E. Bauer, Bariton
Konstantin Zvyagin, Klavier

Tickets

Fünfzehn Stunden Musik? An nur einem Abend? Drei Sänger und ein Pianist?

Der Pianist und Kompo­nist Konstantin Zvyagin komprimierte die my­thisch verschachtelte Handlung von Wagners „Ring“­ Tetralogie und kürzte sie auf eine ange­nehme Dauer von zwei Stunden.
Dabei überneh­men die drei Sänger sämtliche Partien des Monumentalwerks.
Ent­standen ist eine Huldi­gung an eines der wohl außergewöhnlichsten Werke in der Geschichte des Musiktheaters, die Wagner behutsam vom Sockel holt und für Wag­ner­-Neulinge zugänglich macht.

20. Okt

So, 19 Uhr

Preisträgerkonzert Musica Juventutis

Kooperation mit dem Wiener Konzerthaus
Dominik Wagner - Kontrabass
Polina Sasko - Klavier

Tickets

Musica Juventutis ist seit der Gründung ein Stück österreichischer Konzert­kultur und ein fester Bestandteil im Rahmen des anspruchsvollen Mu­sikprogramms des Wiener Konzerthauses.
Viele, heute international anerkannte Künstler, wie Angelika Kirchschlager, Till Fellner und Patricia Kopatchinskaja hatten ihre ersten Auftritte im Rahmen von Musica Ju­ventutis.

Zu erleben sind an diesem Abend die ak­tuellen Wettbewerbsge­winner der bedeutenden Initiative.

Mit dieser Serie festigen die Konzerthäu­ser von Wien und Blai­bach eine Kooperation, die durch die freundliche Unterstützung von Dr. Burkhard und Gabriele Gantenbein möglich wird.

26. Okt

Sa, 19 Uhr

LGT Young Soloists

Holst: St. Paul's Suite
Schumann: Cellokonzert
A. Piazzolla: Vier Jahreszeiten
Alexander Gilman, Künstlerische Leitung

Tickets

Das preisgekrönte Strei­cherensemble LGT Young Soloists besteht aus hoch­-talentierten jungen Solis­ten im Alter von 13 bis 23 Jahren aus über 20 Natio­nen.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 haben sich die LGT Young Soloists als eines der
führenden Ju­gendorchester weltweit etabliert.
Das liegt vor allem an ihrem einzigarti­gen Konzept:
Außerge­wöhnliche junge Musiker treten als Solisten mit eigenem Orchester auf, begleiten sich gegenseitig und teilen ihre Leiden­schaft für die Musik.
Das Akronym LGT steht für die LGT Bank des Liechten­steinischen Fürstenhauses, die das Ensemble mitbe­gründet hat und fördert.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke durch Künstler*innen möglich!

 

27. Okt

So, 16 Uhr

Schubert: Die schöne Müllerin

Daniel Behle - Tenor
Akemi Murakami - Klavier

Tickets

Ein großes Wort, aber wahr:
Seit Fritz Wunder­lich keine so frische, klu­ge, penibel textverständ­liche, musikantische und aufregende „Müllerin“ mehr gehört!

Der junge deutsche Tenor Daniel Behle wird den Lied­gesang revolutionieren.

2. Nov

Sa, 14 Uhr

Gringolts Quartett & Lily Francis

Mozart
Streichquintette
c­-Moll, KV 406
Es­-Dur, KV 614
D-­Dur, KV 593

Tickets

Ilya Gringolts, Violine
Anahit Kurtikyan, Violine
Silvia Simionescu und Lily Francis, Viola
Claudius Herrmann, Violoncello

Das international besetz­te Gringolts Quartett vereint Musikerinnen und Musiker aus vier Ländern, die einander schon durch viele kammermusikalische Begegnungen freund­schaftlich verbunden waren.

Lily Francis ist eine der führenden Geigerin­nen/Bratschistinnen un­serer Zeit.
Sie wurde am legendären Curtis-­Institut in Philadelphia ausgebil­det und ist Preisträgerin des ARD­-Wettbewerbs.
Sie konzertiert mit Gidon Kremer, András Schiff, Mitsuko Uchida und eben dem Gringolts Quartett.

Gringolts führt sein Quartett mit beeindru­ckender Selbstlosigkeit und bestimmt mit seinem glühenden, aber dicht gebündelten Ton den Ensembleklang ….
Der Drive des Gringolts Quar­tetts allerdings, Rhythmus, Durchlässigkeit sowie die Plastizität von einer dynamischen Ebene zur anderen, waren eine kol­lektive Leistung; von si­cherem Instinkt geleitet… The Spectator, 2021

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke, durch Künstler*innen möglich!

2. Nov

Sa, 19 Uhr

Lukas Sternath - Klavier

Beethoven, Schumann & Liszt

Tickets

Der junge Pianist Lukas Sternath ist der Shooting­ Star der Szene.

Nach sei­nem sensationellen Debüt 2023 in Blaibach kehrt er prompt zurück in die „Wunderschachtel“ und widmet sich:

Ludwig van Beethoven Variationen und Fuge für Klavier in Es-Dur, op. 35 „Eroica-Variationen“

Robert Schumann Thema und Variationen für Klavier in Es-Dur, WoO 24 „Geistervariationen“

Franz Liszt Années de Pèlerinage, Deuxième Année – Italie, S. 161, No. 2: Il penseroso & Piano Sonata in B minor, S- 178 30´

 

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke, durch Künstler*innen möglich!

3. Nov

So, 11 Uhr

Gringolts Quartett & Sarah Wegener

Haydn: Streichquartett E-­Dur op. 17,1 Hob. III:25
Holliger: Increschantum für Sopran und Streichquartett (2014) zu Gedichten von Luisa Famos
Schubert: Streichquartett Nr. 15 G-­Dur D 887

Tickets

Sarah Wegener, Sopran
Ilya Gringolts, Violine
Anahit Kurtikyan, Violine
Silvia Simionescu, Viola
Claudius Herrmann, Violoncello

Das Gringolts Quartett arbeitet immer wieder mit international gefeierten Solisten und Solistinnen zusammen, so auch bei seinen beiden Konzert­auftritten im Konzerthaus Blaibach. In diesem Pro­gramm musiziert es mit der international gefeier­ten Sopranistin Sarah Wegener.

Im 2014 ent­standenen Liederzyklus Increschantüm spürt der Schweizer Komponist Heinz Holliger (*1937) der engen Bindung zwischen Wort und Musik, zwischen Dichtung und Klang emo­tionstief und fast schon prophetisch nach. Sopran und Streichquartett er­zählen eine Geschichte, wobei die Stimme mit den dezidiert solistisch ange­legten Streicherparts Zwiesprache hält.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke, durch Künstler*innen möglich!

16. Nov

Sa, 14 Uhr

Ein Deutsches Requiem
Kloster Aldersbach, Salomonsaal

Brahms
Ein Deutsches Requiem op. 45 (Fassung für Klavier zu vier Händen)

Tickets

Chor der KlangVerwaltung
Yeree Suh, Sopran
Thomas E. Bauer, Bariton
Hans-Peter und Volker Stenzl, Klavierduo

Johannes Brahms hatte einen durchaus pragma­tischen Bezug zu Auffüh­rungen seiner Werke. Ei­genhändig arrangierte er eine vierhändige Klavier­fassung seines Requiems – die sogenannte Londo­ner Fassung, um auch kleineren oder schlechter ausgestatteten Chören die Gelegenheit zur Auf­führung zu geben.
In ei­nem Brief heißt es: „Ich habe mich der edlen Be­schäftigung hingegeben, mein unsterbliches Werk auch für die vierhändige Seele genießbar zu ma­chen.
Jetzt kanns nicht untergehen.“

 

16. Nov

Sa, 19 Uhr

Ensemble Classique Bravissimo

Werke von Mozart, Bern­stein, Albinoni, Ellington

Tickets

Seit dem grandiosen Debüt beim Schleswig­ Holstein Musik-­Festival im Jahre 1989 tourt das Blechbläsersextett En­semble Classique in den bedeutendsten Musikme­tropolen rund um den Globus.
Der einzigartige homogene Klang, die technische Brillanz sowie die superbe Musikalität ließen das Ensemble Classique rasch zu den international renommier­testen, bekanntesten und beliebtesten Blechbläser­ensembles unserer Zeit aufsteigen.
Gemäß dem Zitat ihres Wegbereiters Leonard Bernstein „Let’s make music as friends“ strahlt das Ensemble auf der Bühne gegenüber seinen Zuhörern eine un­widerstehliche Anzie­hungskraft aus. Das ist es wohl, was den besonde­ren Zauber bewirkt, wenn das Blechbläsersextett Ensemble Classique das Podium betritt.

17. Nov

So, 11 Uhr

Ein Deutsches Requiem
Konzerthaus Blaibach

Brahms
Ein Deutsches Requiem op. 45 (Fassung für Klavier zu vier Händen)

Tickets

Chor der KlangVerwaltung
Yeree Suh, Sopran
Thomas E. Bauer, Bariton
Hans-Peter und Volker Stenzl, Klavierduo

Johannes Brahms hatte einen durchaus pragma­tischen Bezug zu Auffüh­rungen seiner Werke. Ei­genhändig arrangierte er eine vierhändige Klavier­fassung seines Requiems – die sogenannte Londo­ner Fassung, um auch kleineren oder schlechter ausgestatteten Chören die Gelegenheit zur Auf­führung zu geben.
In ei­nem Brief heißt es: „Ich habe mich der edlen Be­schäftigung hingegeben, mein unsterbliches Werk auch für die vierhändige Seele genießbar zu ma­chen.
Jetzt kanns nicht untergehen.“

 

22. Nov

Fr, 19 Uhr

Penta Quintet & Thomas E. Bauer
MEET & GREET

Schubert: Ouvertüre für Streichquintett
Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen, Adagietto, Rückert-­Lieder

Tickets

Thomas E. Bauer, Bariton
Helena Druwé, Violine
Matthea de Muynck, Violine
Bernadette Verhagen, Viola
Esther van der Eijk, Viola
Tine Van Parys, Violoncello

Die Lieder von Gustav Mahler zählen zum Mar­kenkern des Konzerthaus­intendanten
Thomas E. Bauer.
In den großen Orchesterversionen gas­tierte er in den letzten Jahrzehnten weltweit mit bedeutenden Klangkör­pern.
Nun haben seine Freunde aus Holland eini­ge der schönsten Lieder für das
Penta Streich­quintett eingerichtet.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke, durch Künstler*innen möglich!

Lassen Sie den Konzertabend bei einem Meet & Greet gesellig ausklingen!
Im Anschluss an dieses Konzertes treffen Sie die Künst­
ler*innen im Restaurant Edelstein in der Spielbank Bad Kötzting persönlich.

Infos: +49 (0)9941 ­ 94 95 065

Tischreservierung: +49 (0)9941 ­ 944 80

Bitte bringen Sie Ihre aktuelle Konzertkarte und Ihren Personal­ausweis (wichtig für den Zugang zur Spielbank) mit.

23. Nov

Sa, 19 Uhr

Monika Drasch & Heribert Prantl

In Stein gehauene Wahrheiten und Heiligenlieder

Tickets

Dr. Heribert Prantl , Sprecher/Texte
Monika Drasch Trio, Musik

Der Oberpfälzer Heribert Prantl, vielfach ausge­zeichneter Journalist, setzt sich seit jeher für Demo­kratie, Grundrechte und den Rechtsstaat ein. Als Leitartikler der Süddeut­schen Zeitung erlangte er mit seinen klaren Analy­sen und pointierten Kom­mentaren überregionale Bekanntheit.
Sein Mar­kenzeichen: der Rückgriff auf geschichtliche, bibli­sche oder literarische Anspielungen, die seinen breiten Bildungshinter­grund und seine katholi­sche Prägung verraten.

Mit dem Monika Drasch Trio ist ein Spitzentreffen der besonderen Art im Konzerthaus zu erleben.

 

24. Nov

So, 14 Uhr

Christoph Prégardien & Julius Drake

Lieder von Schubert, Liszt, Loewe, Grieg, Beethoven und Wolf

Tickets

Christoph Prégardien, Tenor
Julius Drake, Klavier

Christoph Prégardien ist einer der bedeutendsten lyrischen Tenöre unserer Zeit.
Seine klare und präzise Stimmführung sowie seine intelligente Diktion, gepaart mit der Fähigkeit, sich in den psychologischen Kern ei­ner Rolle oder eines Lie­des zu begeben, machen seine Interpretationen zu außergewöhnlichen Hörerlebnissen.
Christoph Prégardien vollbringt … wahre Wunderdinge, und wer einmal seine verzeh­rende, absolut intonati­onsreine Deutung von Schuberts „Nacht und Träume“ gehört hat, wird nicht mehr widerstehen können (Fono Forum).

Mit dem Briten Julius Drake gastiert einer der weltweit gefragtesten
Liedbeglei­ter erstmals in Blaibach.

 

29. Nov

Fr, 19 Uhr

World Premiere: Canciones De Saña

Cord Meijering Canciones de Saña (Uraufführung)

Tickets

Yeree Suh, Sopran
Thomas E. Bauer, Bariton
Claire Huangci, Klavier

Yeree Suh, Thomas E. Bauer und Claire Huangci wagen sich an die Welt­premiere eines ganz besonderen Stücks: die Canciones de Saña, die der Komponist Cord Mei­jering für seine Lieblings­ nterpreten erdacht hat.

Wie der Titel bereits sagt, basieren die Lieder auf Texten des in Darmstadt lebenden Schriftstellers Heleno Saña, den man vor allem als streitbaren Beobachter der Gegen­ wart kennt. Bücher wie „Das vierte Reich“, „Die Lüge Europa“ oder „Die verlorene Menschlichkeit“ lösten immer wieder Debatten aus, den Deut­schen nach der Wende bescheinigte der aus Bar­ celona stammende, einen Zustand „zwischen Wei­nerlichkeit und Größen­wahn“.
Der 93­jährige Saña wird geschätzt für seine argumentative Schärfe und den weiten Raum des Wissens, mit dem er seine sozialphilo­sophischen Schriften belegt.
Aber er schreibt auch Gedichte, dann in seiner spanischen Mut­tersprache.

30. Nov

Sa, 19 Uhr

Claire Huangci - Klavier

Schubert: Sonate für Klavier B-­Dur op. posth. D 960
Gershwin: Songbook, Rhapsody in Blue für Klavier solo

Tickets

Sucht man ein überge­ordnetes Merkmal von Huangcis Klavierspiel, findet man es in ihrer Konzentration, ihrer Ima­ginationskraft, ihrer Phantasie und der daraus resultierenden Poesie der Interpretation. (Thomas Schacher, Neue Zürcher Zeitung).

Claire Huangci, die mehrfach unser Blai­bacher Publikum begeis­tert hat, stellt in ihrem Recital eine Sonate ihre international beachtete Einspielung der Schubert­ Sonaten vor und ver­spricht einen swingenden Ausklang mit George Gershwin.

Kurzfristige Änderungen des Programmes, der Werke, durch Künstler*innen möglich!

1. Dez

So, 16 Uhr

Singer Pur

Weihnachtliche Vokalmusik aus 5 Jahrhunderten

Tickets

Claire Elizabeth Craig, Sopran
Christian Meister , Tenor
Marcel Hubner, Tenor
Manuel Warwitz , Tenor
Jakob Steiner,  Bariton
Felix Meybier, Bass

Seit dem Debütkonzert im März 1992 hat sich Singer Pur – in der ursprüngli­chen Besetzung fünf ehe­malige Regensburger Domspatzen, sowie eine Sopranistin – zu einer der international führenden A­cappella­-Formationen entwickelt.
Höhepunkte der letzten Jahre waren Auftritte in der Elbphil­harmonie Hamburg, der Philharmonie de Paris und im National Centre for the Performing Arts Peking.
Der breiten Öf­fentlichkeit wurde Singer Pur auch durch seine Rundfunk­ und
Fernseh­produktionen bekannt.

Mit dem renommierten The Hilliard Ensemble kreierte die Gruppe ein gemeinsames Projekt mit Vokalmusik für bis zu zehn Stimmen.
Im Oktober 2022 wurde das Sextett mit dem OPUS KLASSIK für ein Projekt mit Vokal­musik von ausschließlich Komponistinnen ausge­zeichnet.

6. Dez

Fr, 19 Uhr

Weihnachtsoratorium
Kirche Mariae Himmel­fahrt, Aldersbach

J.S. Bach Weihnachtsoratorium Kantaten I-­III und VI

Tickets

Hofkapelle München, Rüdiger Lotter – Leitung
Chor der KlangVerwaltung
Yeree Suh, Sopran
Franziska Gottwald , Alt
Hans Jörg Mammel , Tenor
Thomas E. Bauer , Bass

„Jauchzet, frohlocket“: Wenige vertonte Verse sind so sehr zum Allge­meingut klassischer Musik geworden wie die ersten Worte des Weihnachts­oratoriums von Johann Sebastian Bach.
Und für viele Musikfreunde ist ein Weihnachtsfest ohne die­se Klänge und Worte kaum vorstellbar.
Dabei ist Bachs Oratorium nicht wie eine Sternschnuppe am Himmel erschienen, sondern das Ergebnis ge­nauer Kalkulation, zu­sammengesetzt aus sechs Kantaten, die an ver­schiedenen Tagen aufzu­führen sind.

7. Dez

Sa, 19 Uhr

Weihnachtsoratorium
Konzerthaus Blaibach

J.S. Bach Weihnachtsoratorium Kantaten I-­III und VI

Tickets

Hofkapelle München, Rüdiger Lotter – Leitung
Chor der KlangVerwaltung
Yeree Suh, Sopran
Franziska Gottwald , Alt
Hans Jörg Mammel , Tenor
Thomas E. Bauer , Bass

„Jauchzet, frohlocket“: Wenige vertonte Verse sind so sehr zum Allge­meingut klassischer Musik geworden wie die ersten Worte des Weihnachts­oratoriums von Johann Sebastian Bach.
Und für viele Musikfreunde ist ein Weihnachtsfest ohne die­se Klänge und Worte kaum vorstellbar.
Dabei ist Bachs Oratorium nicht wie eine Sternschnuppe am Himmel erschienen, sondern das Ergebnis ge­nauer Kalkulation, zu­sammengesetzt aus sechs Kantaten, die an ver­schiedenen Tagen aufzu­führen sind.

8. Dez

So, 11 Uhr

Weihnachtsoratorium
Konzerthaus Blaibach

J.S. Bach Weihnachtsoratorium Kantaten I-­III und VI

Tickets

Hofkapelle München, Rüdiger Lotter – Leitung
Chor der KlangVerwaltung
Yeree Suh, Sopran
Franziska Gottwald , Alt
Hans Jörg Mammel , Tenor
Thomas E. Bauer , Bass

„Jauchzet, frohlocket“: Wenige vertonte Verse sind so sehr zum Allge­meingut klassischer Musik geworden wie die ersten Worte des Weihnachts­oratoriums von Johann Sebastian Bach.
Und für viele Musikfreunde ist ein Weihnachtsfest ohne die­se Klänge und Worte kaum vorstellbar.
Dabei ist Bachs Oratorium nicht wie eine Sternschnuppe am Himmel erschienen, sondern das Ergebnis ge­nauer Kalkulation, zu­sammengesetzt aus sechs Kantaten, die an ver­schiedenen Tagen aufzu­führen sind.

8. Dez

So, 16 Uhr

Latvian Voices Christmas

"Christmas"

Tickets

Beāte Krūmiņa, Sopran
Laura Jēkabsone, Sopran
Zane Stafecka, Sopran
Paula Pērkone, Alt
Una Stade, Alt
Jānis Strazdiņš, Bass

Latvian Voices ist ein pro­fessionelles A­-cappella­ Ensemble aus Lettland, dem Land, das singt. Ihre musikalische Reise be­gann im Jahr 2009 und in den ersten 11 Jahren tra­ten sie als weibliche A­-cappella ­Formation auf.
2020 schloss sich der Gruppe der Bass Jānis Strazdiņš an.
Im Reper­toire vereint das Ensemble sein kulturelles Erbe – lettische Volkslieder – und den weltberühmten letti­schen Chorklang, mit zeitgenössischer A-­cap­pella­ und Weltmusik.

„Christmas“ spiegelt die vielen verschiedenen Fa­cetten des Ensembles wi­der: Sakrale Chormusik und internationale Weih­nachtslieder treffen auf lettische Volksmusik be­stehend aus heidnischen Melodien zur Winterson­nenwende sowie auf Eigenkompositionen und Arrangements internatio­nal bekannter Hits.

Latvian Voices schaffen mit ihrem abwechslungs­reichen Weihnachtspro­gramm eine ganz beson­dere intime Atmosphäre – passend zur dunklen Jahreszeit und der Sehnsucht nach Licht.

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